Der Geruch von wildem Thymian auf einem sardischen Bergpfad. Das Wasser bei Cala Goloritzè, das so smaragdgrün ist, dass man es erst glaubt, wenn man drin steht. Der Moment, in dem die Caldera von Santorin beim Anflug aus dem Nichts auftaucht. Das Mittelmeer hat über 3.000 Inseln, davon mehr als 160 bewohnte. Die Frage ist nicht, was das Beste ist, sondern was das Richtige für dich ist.
Die fünf größten Inseln im Mittelmeer sind Sizilien (25.711 km²), Sardinien (24.090 km²), Zypern (9.251 km²), Korsika (8.680 km²) und Kreta (8.336 km²). Das Wasser wärmt sich im Juli und August auf 22 bis 28°C, je nach Region. Die wärmsten Inseln ganzjährig sind Zypern und Malta, wo selbst im Winter die Temperaturen selten unter 15°C fallen. Was du auf dieser Seite findest: eine ehrliche Übersicht über die schönsten Mittelmeerinseln, sortiert nach dem, was sie wirklich bieten.

Table of Contents
Die großen Klassiker: Inseln, die ihren Ruf verdienen
Manche Inseln sind berühmt, weil sie wirklich außergewöhnlich sind. Manche, weil das Marketing funktioniert hat. Die folgenden verdienen beides.
Santorin: das Bild und die Realität dahinter
Die Caldera von Santorin ist real. Die weißen Häuser, die bläulichen Kuppeln, das Licht am Abend über dem Vulkankrater — das ist nicht übertrieben. Was die meisten Reiseberichte nicht sagen: Im Juli und August bringen Kreuzfahrtschiffe Tausende von Tagesbesuchern nach Oia, die Preise sind die höchsten in Griechenland, und die engen Gassen können sich anfühlen wie eine Warteschlange.
Der beste Zeitpunkt ist Mai oder Ende September. Wer dann kommt, hat dieselben Aussichten — aber atmen kann man auch noch.
Insider-Tipp: Firostefani und Imerovigli haben die gleichen Caldera-Blicke wie Oia, mit einem Bruchteil der Menschen. Das Archäologische Gelände von Akrotiri, eine minoische Stadt unter Vulkanasche konserviert, die „Pompeji der Ägäis“, übersehen die meisten Besucher vollständig. Die schwarzen Vulkanstrände Kamari und Perissa sind eine eigene Welt.
Mallorca: größer und vielschichtiger als ihr Ruf
Mallorca ist die größte Baleareninsel (3.640 km²) und die meistbesuchte Insel Spaniens. Wer bei Mallorca nur an Ballermann denkt, hat die Insel nicht gesehen. Die Serra de Tramuntana, seit 2011 UNESCO-Weltkulturerbe, ist eine Bergkette mit Wanderwegen, mittelalterlichen Steinstädten wie Valldemossa (wo Chopin und George Sand einen Winter verbrachten) und Deià, das Künstler seit Jahrzehnten anzieht. Cap de Formentor im Norden ist einer der dramatischsten Aussichtspunkte des westlichen Mittelmeers.
Das Innere der Insel und der Norden — Alcúdia, Pollença, die Artà-Region — sind ein völlig anderes Mallorca als die Resortküste. Mehr Michelin-Sterne pro Kopf als die meisten europäischen Regionen. Wer das nicht wusste, hat vermutlich noch nicht richtig hingeschaut.
Sizilien: eine Insel, die ein eigenes Land sein könnte
Sizilien ist die größte Insel im Mittelmeer und wahrscheinlich die vielschichtigste. Der Ätna (3.357 m, der höchste aktive Vulkan Europas, seit 2013 UNESCO-Weltnaturerbe) dominiert den Osten der Insel wie eine natürliche Kulisse — sichtbar von Taormina, spürbar in der Lava, aus der die Straßen gebaut sind. Das Valle dei Templi bei Agrigent (UNESCO) gehört zu den besterhaltenen Beispielen altgriechischer Architektur außerhalb Griechenlands.
Palermo ist eine der unterschatztesten Stadtreise-Destinationen Europas: arabisch-normannische Architektur, Barockkirchen, und ein Streetfood-Angebot (Arancini, Panelle, Sfincione, Cannoli), das dir keine andere europäische Großstadt bieten kann. Das Innere Siziliens — die Barockstädte des Val di Noto (UNESCO) und die Schwefellandschaft bei Enna — ist von Massentourismus fast unberührt und außergewöhnlich schön.
Beste Reisezeit: April bis Juni und September bis Oktober.
Sardinien: wilder, rauer, echter
Sardinien hat einen völlig anderen Charakter als Sizilien: wildere Küste, mehr Rückzugsorte, eine eigene Sprache (das Sardische ist eine eigenständige romanische Sprache, kein Dialekt) und eine Kultur, die sich über Jahrtausende isoliert entwickelt hat. Die Costa Smeralda im Nordosten ist bekannt für Luxustourismus — aber das echte Sardinien liegt weiter im Süden und Westen.
Cala Goloritzè im Osten, erreichbar nur per Boot oder nach einem 2,5-stündigen Abstieg, ist eine der schönsten Buchten des Mittelmeers und steht unter UNESCO-Schutz. Die Nuraghen — über 7.000 Steintürme aus der Bronzezeit, einzigartig auf der Welt — sind ein vollständig unterschätztes Kulturerbe. Die Ogliastra-Region im Osten gehört zu den sogenannten Blue Zones, den Regionen mit den höchsten Lebenserwartungen weltweit. Mehr über die schönsten Strände Italiens, einschließlich Sardiniens, findest du in unserem Guide zu den schönsten Stränden in Italien.
Kreta: wo Europa und der Orient sich begegnen
Kreta ist die größte griechische Insel (8.336 km²) und hat einen Charakter, der sich vom Rest Griechenlands klar unterscheidet. Knossos, der Palast der Minoer aus dem Jahr 2000 v. Chr., ist der wichtigste archäologische Fundort der Ägäis. Die Schlucht von Samaria (16 km, eine der längsten Europas, an einem Tag begehbar) ist eine der spektakulärsten Wanderungen im gesamten Mittelmeer. Die kretische Küche ist die Urform der mediterranen Diät: Olivenöl, Hülsenfrüchte, Wildkräuter, Schafskäse.
Der westliche Teil der Insel rund um Chania und die Apokoronas-Halbinsel ist deutlich weniger entwickelt als die Nordostküste. Palaiochora, Sougia und Loutro (nur per Boot oder zu Fuß erreichbar) gehören zu den schönsten und am wenigsten besuchten Küstenorten Griechenlands.
Rhodos: mittelalterliche Stadt, unterschätztes Inneres
Rhodos ist ein Kreuzfahrtziel mit echter Substanz. Die mittelalterliche Altstadt von Rhodos-Stadt ist eine der am besten erhaltenen in Europa: Festungsanlagen der Johanniter aus dem 14. und 15. Jahrhundert, UNESCO-Weltkulturerbe seit 1988. Die Akropolis von Lindos mit ihrem antiken Tempel über einem natürlichen Hafen ist eine der stimmungsvollsten archäologischen Stätten der Ägäis. Außerhalb der Haupttouristenrouten: Chalki, eine winzige Insel mit kaum Autos und außergewöhnlicher Stille; Tilos, bekannt für Naturschutz und nachhaltige Tourismuspolitik.
Korfu und die Ionischen Inseln: das grüne Gegenstück zur Ägäis
Die Ionischen Inseln fühlen sich anders an als die ägäischen Inseln: grüner, üppiger, mit venezianischen Architektureinflüssen, die an eine andere Herrschaftsgeschichte erinnern. Korfu war über 400 Jahre venezianische Kolonie. Die Altstadt von Korfu-Stadt steht auf der UNESCO-Liste. Die Strände von Paleokastritsa, von Olivenhainen bis ans Meer, sind ein Klischee, das zutrifft.
Kefalonia hat das dramatischste Innere aller griechischen Inseln: der Myrtos Beach gehört zu den fotogensten Stränden Europas, die Melissani-Seehöhle ist ein geologisches Wunder. Lefkada ist über einen Damm mit dem Festland verbunden — die am leichtesten erreichbare Insel Griechenlands, und im April eine der ruhigsten. Wer noch tiefer in die griechischen Inseln einsteigen will, findet alle Details in unserem Guide zu den schönsten griechischen Inseln.
Italiens kleine Inseln: Capri, Elba und die Liparischen Inseln
Zwischen Sizilien und Sardinien gibt es ein weiteres Italien — kleiner, weniger bekannt, aber mindestens genauso einprägsam.
Capri: Glamour und Grotten
Capri ist klein (10,4 km²), teuer und im Juli und August völlig überfüllt. Es ist trotzdem einen Besuch wert, wenn man die Regeln kennt. Die Blaue Grotte(Grotta Azzurra), wo das Licht durch einen Unterwassereingang das Wasser in ein leuchtendes Blau verwandelt, ist eines der optischen Phänomene, die im echten Leben noch beeindruckender sind als auf Fotos. Die Villa Jovis auf dem Gipfel — der ehemalige Palast des Kaisers Tiberius mit Blick über den gesamten Golf von Neapel — schaffen die wenigsten Tagestouristen.
Wer die Insel wirklich erleben will, übernachtet mindestens eine Nacht und ist am frühen Morgen da, wenn die Tagesboote noch nicht angekommen sind. Anacapri, das höher gelegene Dorf, ist ruhiger und authentischer als Capri-Stadt.
Elba: Napoleon und mehr
Elba ist die drittgrößte italienische Insel (223 km²) und bekannt vor allem dafür, dass Napoleon hier zwischen 1814 und 1815 im Exil lebte. Was weniger bekannt ist: Die Insel hat einige der schönsten und klarsten Strände des Tyrrhenischen Meers, ein gut ausgebautes Wanderwegenetz (der höchste Punkt, Monte Capanne, 1.019 m, per Kabinenseilbahn erreichbar) und eine Weinkultur, die sich in den letzten Jahren erheblich entwickelt hat. Viel weniger besucht als Sardinien oder die Amalfiküste, viel leichter von Norditalien aus erreichbar.
Liparische Inseln und Stromboli: lebende Vulkane
Die Liparischen Inseln (Isole Eolie) nördlich von Sizilien sind ein UNESCO-Weltnaturerbe (2000) und ein Archipel aus sieben Inseln mit sieben komplett unterschiedlichen Persönlichkeiten. Stromboli ist der bekannteste aktive Vulkan des Archipels: er eruptiert regelmäßig, fast wie ein Uhrwerk, mehrmals pro Stunde mit kleinen Explosionen. Nachtwanderungen zum Krater (mit obligatorischer Bergführung) sind eine der intensivsten Reiseerfahrungen im gesamten Mittelmeer.
Lipari ist die größte und infrastrukturell entwickeltste der sieben Inseln. Vulcano hat Schlammbäder mit vulkanischem Schwefelschlamm. Panarea ist das exklusive Ziel der italienischen Sommergesellschaft. Salina ist die grünste und ruhigste — bekannt durch den Film „il Postino“ und durch den Malvasia-Wein, der hier angebaut wird.

Weniger bekannt, aber absolut lohnenswert
Die folgenden Inseln tauchen in keinem Standard-Listicle auf. Das ist genau der Grund, warum sie sich lohnen.
Pantelleria: Siziliens vulkanische Schwester zwischen Europa und Afrika
Pantelleria liegt zwischen Sizilien und Tunesien, 70 Kilometer von Afrika entfernt. Vulkanische Insel, keine Sandstrände — stattdessen natürliche Thermalbecken im Fels und Lavagesteinsformationen zum Schwimmen. Die Insel ist berühmt für die Zibibbo-Traube und den Passito di Pantelleria, einen der großen Passitoweine Italiens (DOC). Die traditionelle Dammuso-Architektur, niedrige Steingebäude mit Kuppeldach und dicken Mauern, die das Innere kühl halten, ist einzigartig. Unter nicht-italienischen Touristen fast unbekannt. Per Fähre von Trapani oder per Kleinflugzeug erreichbar.
Gozo: die stille Schwester von Malta
Gozo ist Maltas kleine Schwesterinsel, 25 Minuten per Fähre entfernt. Grüner, langsamer, weniger touristisch. Die Ggantija-Tempel (UNESCO-Weltkulturerbe) sind mit einem Alter von 3.600 bis 2.500 v. Chr. älter als Stonehenge um rund 1.000 Jahre — zu den ältesten freistehenden Steinstrukturen der Welt. Die Salzpfannen von Marsalforn, wo Salz seit der Römerzeit gewonnen wird, sind bei Sonnenuntergang ein fast unwirkliches Bild. Das Azure Window ist 2017 eingestürzt — aber die Tauchspots rund um die Stelle gehören zu den besten im zentralen Mittelmeer.
Skiathos und die Nördlichen Sporaden: Griechenlands grünes Geheimnis
Die Nördlichen Sporaden (Skiathos, Skopelos, Alonissos) sind grüner und weniger besucht als die Kykladen. Skiathos hat Koukounaries, einen der schönsten Strände Griechenlands: Pinien, die direkt bis ans Wasser reichen, feiner Sand, türkisfarbenes Wasser. Skopelos war die Drehkulisse für Mamma Mia. Alonissos ist Teil des größten Meeresschutzgebiets in Europa und hat eine Unterwassersichtweite, die im Mittelmeer ihresgleichen sucht. Fährverbindungen von Volos oder Agios Konstantinos auf dem Festland.
Hvar, Vis und Brač: Kroatiens Inseln jenseits der Postkarte
Die kroatischen Inseln der Adria haben eine eigene mediterrane Logik: Steinstädte, Lavendelfelder, Wein, und eine Stille, die man in den Kykladen im August nicht mehr findet. Hvar-Stadt ist in den letzten Jahren zu einer Sommerparty-Destination geworden — aber das Innere der Insel mit seinen Lavendelfeldern und verlassenen venezianischen Festungsanlagen gehört noch den Einheimischen. Vis ist die am weitesten vom Festland entfernte, bewohnte kroatische Insel, bis 1989 gesperrtes Militärgebiet, heute eines der am wenigsten erschlossenen Reiseziele der gesamten Adria. Brač hat den Zlatni Rat, einen Strand mit einer natürlichen Sandspitze, die ihre Form mit den Gezeiten verändert — eines der fotogensten Naturphänomene der Adria. Am besten von Split aus per Fähre erreichbar.

Welche Insel im Mittelmeer passt zu dir?
Du hast jetzt einen Überblick. Hier ist die Kurzfassung nach Reisetyp sortiert.
Für Strandliebhaber: wo das Wasser am schönsten ist
Die Frage nach den schönsten Stränden im Mittelmeer hat keine einzige Antwort. Sardinien (Cala Goloritzè, Cala Mariolu, Tuerredda im Süden) hat das transparenteste Wasser des westlichen Mittelmeers. Milos in Griechenland hat Sarakiniko, einen weißen Vulkanstrand, der wie eine Mondlandschaft aussieht. Formentera hat karibisches Wasser bei europäischem Standort. Menorca im Juni hat dieselbe Qualität wie die anderen Balearen mit einem Drittel der Besucher.
Für Kulturreisende: wo Geschichte zum Anfassen wird
Sizilien hat die höchste Dichte an Weltkulturschichten pro Quadratkilometer im Mittelmeer: griechisch, römisch, arabisch, normannisch, barock. Malta und Gozo haben Tempelanlagen, die älter sind als jede andere bekannte Hochkultur Europas. Kreta hat die minoische Zivilisation. Rhodos hat die am besten erhaltene mittelalterliche Stadtstruktur der Ägäis. Korfu hat venezianische Architektur, die man sonst nur auf dem Festland findet.
Für Naturliebhaber und Wanderer: wo die Insel mehr ist als der Strand
Korsika hat den GR20, einen der anspruchsvollsten und spektakulärsten Fernwanderwege Europas. Sardiniens Inneres hat Nuraghen und eine Landschaft, die sich über Jahrtausende kaum verändert hat. Die Liparischen Inseln haben aktive Vulkane, denen man nachts beim Eruptieren zusehen kann. Die Nördlichen Sporaden haben ein Meeresschutzgebiet mit Delfinen und Meeresschildkröten. Brač, Hvar und Vis haben Küstenwanderungen abseits jeder Touristenroute.
Für Abenteuerlust und Atmosphäre: wo die Energie stimmt
Ibiza nördlich von San Antonio ist eine andere Insel als sein Ruf vermuten lässt: Dalt Vila (UNESCO-Weltkulturerbe), ruhige Buchten, ein Kunstmarkt in Las Dalias. Der Sonnenuntergang beim Café del Mar ist ein Ritual, das unabhängig von Musikgeschmack funktioniert. Mykonos funktioniert am besten im Mai, wenn die Saison beginnt und Little Venice noch zum Flanieren einlädt. Skiathos hat eine lebendige Abendszene im Ort, ohne dass man das Gefühl bekommt, in einem Touristenpark zu sein.
Wann am besten reisen: der ehrliche Monatsguide
Die Reisezeit entscheidet sich bei Mittelmeerinseln mehr als bei fast jedem anderen Reiseziel. Nicht nur wegen des Wetters, sondern wegen der Menschenmenge und der Preise.
April und Mai: die beste Zeit für Kultur und Wandern. Wassertemperatur 18 bis 20°C, Wildblumen überall, kaum Touristen. Ideal für Sizilien, Kreta, Malta, Zypern. Preise deutlich unter Hochsaison.
Juni: der goldene Monat. Wasser 22 bis 24°C, noch nicht Hochsaison, Preise moderat. Funktioniert für alle Inseln. Menorca, Vis und Alonissos im Juni sind fast unschlagbar.
Juli und August: Hochsaison. Temperaturen 30 bis 38°C, volle Strände, hohe Preise. Die Erfahrung ist trotzdem lohnenswert, wenn man frühzeitig bucht und die richtige Insel wählt. Weniger bekannte Inseln wie Pantelleria, Gozo oder die Sporaden leiden deutlich weniger unter den Massen.
September und Oktober: wohl die beste Kombination für Badeurlaub. Wassertemperatur über 24°C im September, die Menschenmenge lässt nach der ersten Septemberwoche stark nach, Preise sinken. Empfehlenswert für griechische Inseln, Balearen, Sardinien, kroatische Inseln.
November bis März: Die meisten touristischen Einrichtungen schließen, außer auf Malta, Zypern und den Kanarischen Inseln. Gut für Stadtbesichtigungen in Palermo, Valletta oder Heraklion, aber kein Strandurlaub.

Die richtige Insel wartet schon auf dich
Das Mittelmeer erfindet sich auf jeder Insel neu. Santorin und Pantelleria liegen vielleicht 2.000 Kilometer voneinander entfernt, aber sie könnten nicht verschiedener sein. Hvar und Alonissos, Capri und Gozo, Kreta und Formentera — jede dieser Inseln hat eine eigene Logik, ein eigenes Tempo, eine eigene Version von dem, was Mittelmeer bedeuten kann. Die Frage war nie, ob das Mittelmeer schön ist. Die Frage ist, welche Version du als Nächstes kennenlernen willst.
Inseln entfalten sich anders, wenn man sie mit Menschen entdeckt, die dieselbe Neugier mitbringen. Die Abendfähre zwischen zwei Inseln, der Morgen an einem Strand, den niemand aus der Gruppe kannte, das Abendessen, das um 21 Uhr beginnt und irgendwann nach Mitternacht endet. Das sind die Momente, für die man reist.
Und wenn das Mittelmeer dich auf den Geschmack gebracht hat, aber du weißt, dass der Ozean größer ist als dieses eine Meer: Alle Gruppenreisen ans Meer von WeRoad — von der Adria bis zum Indischen Ozean — findest du auf einen Blick. Das Mittelmeer erfindet sich auf jeder Insel neu. Du musst nur entscheiden, welche Version du als Nächstes kennenlernst.
