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Route

Wir machen uns gemeinsam auf den Weg zu einem der schönsten Flecken dieser Erde: Französisch-Polynesien, mitten im Süd-Pazifik. Zwischen türkisfarbenen Lagunen, üppigem Regenwald, Vulkanbergen und weißen Traumstränden entdecken wir sechs Inseln, die alle auf ihre eigene Weise faszinieren: Raiatea, Tahaa, Bora Bora, Huahine, Tahiti und Moorea. Unser Abenteuer beginnt mit einem entspannten Treffen auf Haiti, bevor wir in die Südsee aufbrechen. Wir paddeln über Flüsse, schnorcheln in bunten Riffen, lernen die Geheimnisse der Vanille kennen, entdecken alte Kulturen und erleben das wohl größte Highlight: Schnorcheln mit Buckelwalen.

Dabei wechseln sich aktive Tage mit entspannenden Stunden an paradiesischen Stränden ab. Wir reisen meist mit Fähren zwischen den Inseln – eine tolle Gelegenheit, die Weite des Ozeans zu spüren und die Natur zu genießen, aber auch eine Erinnerung daran, dass wir wirklich weit draußen in der Welt unterwegs sind. Diese Reise ist für alle, die sich nach Ursprünglichkeit, Natur und echten Begegnungen sehnen – und für alle, die den Zauber der Südsee einmal mit allen Sinnen erleben möchten.

Eine Karte, die eine Reiseroute durch Französisch-Polynesien zeigt, beginnend und endend in Papeete, Tahiti.
Ein Mann und eine Frau in traditioneller polynesischer Kleidung tanzen bei Sonnenuntergang an einem Infinity-Pool mit einer beleuchteten Tiki-Fackel.

Einstimmung auf die Südsee

Heute beginnt unser Südsee-Abenteuer – und zwar auf Tahiti, der größten und bekanntesten Insel Französisch-Polynesiens. Hier treffen wir uns als Gruppe um 18 Uhr, lernen uns kennen und stimmen uns gemeinsam auf die kommenden Tage ein.

Wer früher ankommt, hat die Gelegenheit, schon etwas von Tahiti zu entdecken. Die Hauptstadt Papeete lockt mit bunten Märkten, frischen Blumen, duftender Vanille und kleinen Cafés direkt am Wasser. Besonders sehenswert: der Marché de Papeete, wo wir lokale Kunst, tropische Früchte und traditionelles Kunsthandwerk finden.

Wer lieber draußen unterwegs ist, kann an der Küste entlangspazieren oder sich an einem der nahegelegenen Strände wie Plage de Vaiava ein erstes Bad im pazifischen Ozean gönnen. Auch ein Besuch des Museum of Tahiti and the Islands gibt spannende Einblicke in die Kultur, Geschichte und Mythologie Polynesiens.

Eine Frau mit Hut und pinkfarbenem Bikini steht in klarem türkisfarbenem Wasser, hält ein Getränk, mit einem Berg und Überwasser-Bungalows hinter sich.

Überfahrt nach Raiatea

Heute beginnt unser Inselabenteuer! Am Morgen fahren wir mit der Fähre hinaus auf den Pazifik – es dauert einige Stunden, aber der Blick auf das offene Meer, die frische Brise und das Wissen, dass wir uns auf dem Weg ins Paradies befinden, machen die Zeit an Bord zu einem besonderen Erlebnis.

Raiatea, die „Heilige Insel“, empfängt uns mit grünen Hügeln, uralten Legenden und einer fast mystischen Atmosphäre. Die Insel gilt als spirituelles Zentrum Polynesiens – von hier aus sollen die ersten Entdecker einst in ganz Polynesien aufgebrochen sein.

Unser erster Motu

Am Nachmittag fahren wir mit dem Boot zu einem kleinen Motu – Ofetaro, ein traumhaft schöner Sandinsel-Ausläufer inmitten einer türkisfarbenen Lagune. Hier schnorcheln wir im glasklaren Wasser zwischen bunten Rifffischen und lebendigen Korallen – und lassen anschließend unter Palmen die Seele baumeln.

Es ist der perfekte Ort, um anzukommen – in der Südsee, in uns selbst, in diesem Moment.

Luftaufnahme von zwei Personen, die ein rosa Kajak auf einem türkisfarbenen und blauen Fluss paddeln, umgeben von üppig grünen Bäumen.

Kayak Ausflug auf dem Faaroa Fluss

Nach einem gemütlichen Frühstück erwartet uns heute ein ganz besonderes Naturerlebnis: Wir paddeln mit dem Kajak auf dem Faaroa-Fluss, dem einzigen schiffbaren Fluss ganz Französisch-Polynesiens.

Umgeben von dichter Vegetation gleiten wir durch eine üppige, stille Welt – Farne, Bambus, wilde Ingwerpflanzen und Mangobäume säumen das Ufer. Tropische Vögel begleiten uns mit ihrem Gesang, und immer wieder öffnet sich der Blick auf die Berglandschaft von Raiatea.

Es ist ein meditativer, entschleunigter Moment auf unserer Reise. Wir spüren die Verbindung zur Natur und zu diesem spirituellen Ort, an dem einst polynesische Priester ihre Rituale abhielten.

Auf nach Tahaa

Am Mittag bringt uns ein kleines Wassertaxi durch die Lagune von Raiatea nach Tahaa, die Schwesterinsel, nur durch ein Riff getrennt. Schon bei der Überfahrt liegt ein süßer, würziger Duft in der Luft – Tahaa ist berühmt für ihre Vanilleplantagen, die einen Großteil der polynesischen Vanille produzieren.

Nach dem Check-in steht der Nachmittag zur freien Verfügung. Wir können am ruhigen Strand entspannen, das Dorf erkunden oder eine erste kleine Wanderung durch das grüne Landesinnere unternehmen.

Wer möchte, besucht ein kleines Perlenatelier oder kostet in einer Familienpension frisch gegrillten Fisch mit Kokossoße. Tahaa ist ruhig, ursprünglich und wenig touristisch – ideal zum Eintauchen ins polynesische Lebensgefühl.

Eine Unterwasseraufnahme eines Hais, der mit Schwärmen tropischer Fische über einem farbenfrohen Korallenriff schwimmt.

Angekommen im Paradis

Heute lassen wir es ruhig angehen. Tahaa gehört zu den versteckten Juwelen Polynesiens – hier gibt es keine Resorts, nur Natur, freundliche Menschen und duftende Vanillefelder.

Unsere Möglichkeiten:

  • Wir besuchen eine traditionelle Vanilleplantage, lernen alles über den Anbau, die Trocknung und Verarbeitung dieser edlen Schote – und probieren echte, polynesische Vanille.

  • Wir schnorcheln im berühmten Coral Garden, einem natürlichen Unterwasserkanal mit Strömung, der uns wie von selbst durch ein Kaleidoskop an Farben und Meeresbewohnern zieht.

  • Oder wir machen eine kleine Wanderung durch die Hügel, von denen aus wir fantastische Ausblicke auf die Laguneninseln haben.

Am Abend sitzen wir zusammen bei einem polynesischen Abendessen – vielleicht sogar mit ein paar Klängen der Ukulele.

Ein steiler, felsiger Berg mit grüner Vegetation, eingerahmt von den Blättern mehrerer hoher Palmen vor einem bewölkten Himmel.

Trauminsel Maupiti

Heute wartet ein echter Geheimtipp auf uns: Maupiti – die kleinste bewohnte Insel der Gesellschaftsinseln, oft als "Bora Bora ohne Hotels" beschrieben.

Die Überfahrt dauert einige Stunden, doch der Weg lohnt sich: Das Boot fährt vorbei an weiten Lagunen, kleinen Motus und unberührter Natur. Als wir Maupiti erreichen, spüren wir sofort, dass hier die Uhren langsamer ticken. Keine Resorts, keine Kreuzfahrtschiffe – nur ein kleines Dorf, strahlend grüne Berge und eine der schönsten Lagunen Polynesiens.

Am Nachmittag erkunden wir zu Fuß das charmante Hauptdorf Vaiea, kosten vielleicht ein frisches Baguette aus der lokalen Bäckerei oder lassen einfach die Seele baumeln am weißen Sandstrand.

Wir lassen uns auf Maupitis Tempo ein – und spüren: Genau das ist der Zauber dieser Insel.

Eine Split-Shot-Aufnahme von tropischen Fischen, die in klarem Wasser schwimmen, mit einer von Palmen gesäumten Insel über der Oberfläche.

Die Qual der Wahl

Heute liegt Maupiti ganz in unserer Hand. Und obwohl die Insel klein ist, hat sie unglaublich viel zu bieten:

Wir können uns ein Boot nehmen oder mit lokalen Guides hinausfahren und in der Lagune schnorcheln – an den Korallengärten vor der Motus Auira oder Tiapaa treffen wir bunte Fische, Schildkröten und mit etwas Glück sogar Mantas.

Wer es ruhiger mag, läuft in wenigen Stunden einmal um die ganze Insel. Unterwegs gibt es schattige Pausenplätze, Kokospalmen, kleine Familiengärten und wunderschöne Ausblicke.

Ein Geheimtipp ist der Aufstieg zum Mont Teurafaatiu – der höchste Punkt der Insel. Der Weg ist kurz, aber steil, der Blick oben ist atemberaubend: die gesamte Lagune, die Motus, das offene Meer – ein echtes Postkartenpanorama.

Maupiti schenkt uns das Gefühl, weit weg vom Rest der Welt zu sein – und genau das ist ihr größter Schatz.

Oder doch lieber im Wasser?

Wer aktiv sein will, mietet ein Kajak und paddelt zu einer der kleinen Motu-Inseln, etwa Motu Tiapaa, mit puderweichem Sand und Blick auf die Bergkulisse Maupitis.

Ein weiteres Highlight: Mit einem kleinen Boot fahren wir an die Manta-Putzerstationen in der Lagune – dort gleiten diese majestätischen Tiere fast schwerelos durchs Wasser, oft in Begleitung von kleinen Fischen. Ein ruhiges, beeindruckendes Schauspiel.

Natürlich können wir auch einfach auf einem Motu die Füße ins Wasser hängen, ein Buch lesen, Kokosnuss trinken, vielleicht ein Picknick machen und dabei dem Rauschen der Lagune lauschen.

Am Abend spüren wir die besondere Energie dieses Ortes – ruhig, warm, echt. Maupiti verabschiedet sich leise, aber mit Nachklang.

Ein Taucher blickt zu einem Mantarochen auf, der über einem Korallenriff schwimmt, wobei Sonnenstrahlen durch das blaue Wasser scheinen.

Ursprünglichkeit pur

Am Morgen verlassen wir Bora Bora mit der Fähre – drei Stunden Überfahrt stehen bevor, also machen wir es uns an Deck gemütlich.

Dann erreichen wir Huahine, die wilde, geheimnisvolle Schwester der Gesellschaftsinseln. Hier geht es ruhiger zu, ursprünglicher – dichter Dschungel, geheimnisvolle Ruinen, kleine Dörfer und nur wenige Besucher.

Wir kommen an und spüren sofort: Huahine ist anders. Authentischer. Vielleicht sogar magischer. Den Nachmittag lassen wir entspannt angehen – ein Spaziergang am Strand, ein kühles Bad, ein frischer Fruchtsaft in einer kleinen Pension am Wasser.

Ein Split-Level-Blick auf bunte tropische Fische, die im klaren Wasser schwimmen, mit einer Palmenküste darüber.

Geführte Ganztages Tour

Heute entdecken wir Huahine mit einem einheimischen Guide, der uns die Schätze dieser Insel näherbringt.

Wir beginnen mit einem Besuch einer Vanilleplantage, wo wir lernen, wie die kostbare Schote hier in traditioneller Weise angebaut wird. Im Dorf Maeva erfahren wir mehr über die uralten Fischreusen, die noch heute in Gebrauch sind – ein lebendiges Kulturerbe der Polynesier.

In Faie bestaunen wir die heiligen blauäugigen Aale, die in einem Fluss leben und verehrt werden. Der Aussichtspunkt Huahine Nui schenkt uns einen atemberaubenden Blick über das satte Grün der Insel und die glitzernde Lagune.

Es geht weiter zu kleinen Stopps: Ein Shop für handbemalte Pareos, ein Besuch der archäologischen Stätte Hunara’a Poe, wo Mythen und Geschichte lebendig werden.

Zum Abschluss: ein Bad im Meer, ein wenig Schnorcheln – und ein Gefühl, das uns noch lange begleiten wird.

Ein kleines Boot schwimmt auf ruhigem Wasser unweit eines Palmenstrandes, dahinter erheben sich steile, grüne Berge vor einem blauen, bewölkten Himmel.

Entspannen auf dem Wasser

Heute heißt es wieder: Leinen los! Mit der Fähre geht es zurück nach Tahiti, das wir bereits vom Wasser aus bestaunen können – der höchste Punkt leuchtet grün über der Hauptstadt Papeete.

Doch wir bleiben nicht lange – schon bald bringt uns eine weitere Fähre zur nur 30 Minuten entfernten Trauminsel Moorea.

Die Anfahrt ist spektakulär: Schroffe Berggipfel, die sich wie Zähne aus dem Regenwald erheben, darunter türkisfarbene Buchten und kleine Dörfer.

Am Abend sitzen wir am Strand oder auf der Terrasse unserer Unterkunft, vielleicht mit einem Glas Wein oder einem frischen Kokosnusswasser, und sehen zu, wie die Sonne hinter Tahiti untergeht – genau dort, wo wir hergekommen sind.

Eine Split-Shot-Aufnahme eines Buckelwals und seines Kalbes, die unter Wasser schwimmen, mit einer grünen Insel oberhalb der Wasseroberfläche.

Einmal im Leben mit Walen schwimmen

Ein Tag, den wir wohl nie vergessen werden. In den Monaten Juli bis Oktober ziehen jedes Jahr Buckelwale durch die Gewässer vor Moorea – und wir haben heute die Möglichkeit, diesen Giganten ganz nah zu kommen.

Mit erfahrenen Guides fahren wir hinaus auf das offene Meer. Wenn das Wetter und die Tiere es zulassen, gehen wir ins Wasser, halten den Atem an – und dann: ein Flossenschlag, ein Gesang unter Wasser, ein friedlicher Blick.

Die Begegnung mit einem Wal in freier Wildbahn ist kein Abenteuer – es ist ein Geschenk.

Nach diesem magischen Moment kehren wir langsam zurück an Land, erfüllt, sprachlos, ehrfürchtig.

Ein Taucher beobachtet einen großen Mantarochen, der über einem felsigen Korallenriff schwimmt, während Sonnenstrahlen durch das Wasser scheinen.

Moorea genießen und erkunden

Unser letzter voller Tag gehört Moorea – und es gibt noch so viel zu tun:

Wer möchte, wandert durch das grüne Opunohu-Tal hinauf zum Belvédère Lookout, wo wir das gesamte Inselpanorama überblicken.

Oder wir gehen noch einmal schnorcheln – vielleicht mit Schwarzspitzen-Riffhaien oder Stachelrochen, die sich in bestimmten Lagunenbereichen tummeln.

Auch Paddleboard, Kajak oder einfach Relaxen am Strand sind heute möglich. Moorea ist aktiv und zugleich ganz entspannt – der perfekte Abschluss einer Reise, die uns so viel geschenkt hat.

Auf wiedersehen Moorea

Mit der Fähre kehren wir zurück nach Tahiti, wo alles begann.

Den Nachmittag verbringen wir vielleicht auf dem Markt von Papeete, wo sich noch das eine oder andere Souvenir finden lässt – Vanille, Perlen, Tücher.

Am Abend essen wir ein letztes Mal als Gruppe zu Abend, teilen Geschichten, lachen über kleine Missgeschicke, erinnern uns an magische Momente.

Ein letzter Blick aufs Meer. Ein letzter Sonnenuntergang in der Südsee.

Goodbye

Heute heißt es Goodbye – mit einem Rucksack voller Erinnerungen, einem Herzen voller Dankbarkeit und dem Versprechen an uns selbst: Wir kommen wieder.
Du kannst schon frühmorgens zum Flughafen oder du verlängerst deine Reise. Von Tahiti aus, gibt es auch noch mehr Inseln zu erkunden.

Was ist inbegriffen

Nicht inbegriffen

An- und Abreise zu und vom Reiseziel
  • Verpflegung, wenn nicht ausdrücklich angegeben
  • Alle Souvenirs, die du in deinem Rucksack unterbringen kannst
  • Alles, was nicht unter „Was ist inbegriffen“ erwähnt wird

Tour-Kasse

Der zu entrichtende Betrag der Tour-Kasse liegt bei ungefähr 400 und wird an den Travel Coordinator geleistet. Die Höhe der Tour-Kasse kann sich je nach Anzahl der Aktivitäten und Extras, welche die Gruppe unternimmt, ändern. Das restliche Geld wird den Teilnehmern am Ende der Reise zurückerstattet. Und keine Sorge, unsere Travel Coordinator versuchen immer zu verhandeln!
  • zusätzliche Aktivitäten und Schnorchel-Touren
  • Lokaler Transport auf den Inseln
  • Alle zusätzlichen Aktivitäten, auf die sich die einzelnen Mitglieder der Gruppe einigen, sowie der Anteil des Travel Coordinators. Aktivitäten, die über die Tour-Kasse bezahlt werden: Sie werden von lokalen Drittanbietern durchgeführt, deren Bedingungen gelten; WeRoad greift nicht in die Verwaltung ein und übernimmt keine Verantwortung

  • Alle zusätzlichen Aktivitäten, auf die sich die einzelnen Mitglieder der Gruppe einigen

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