
Gruppenreisen nach Simbabwe
Unsere organisierten Reisen nach Simbabwe
Simbabwe ist ein Binnenstaat im südlichen Afrika, dessen Ruf oft nur die Oberfläche streift und der Reisende mit unvergleichlicher Schönheit und lebendiger Geschichte überrascht. Es besticht durch die donnernden Victoriafälle, erstklassige Wildbeobachtung und herzliche Shona- und Ndebele-Gemeinschaften. Erleben Sie die Gischt und Regenbögen der Victoriafälle, pirschen Sie im Hwange-Nationalpark zu Elefanten- und Löwenrudeln, paddeln Sie mit Kanus durch den Mana-Pools-Nationalpark, wandern Sie durch die Felsformationen der Matobo Hills mit ihren Buschmann-Malereien und besuchen Sie die steinernen Ruinen von Great Zimbabwe. Kosten Sie Sadza, Biltong und frisches Bream aus dem Sambesi. Simbabwe eignet sich für erfahrene Safarireisende, Fotografen, Abenteurer und Afrika-Liebhaber, die Victoriafälle mit Botswana oder Sambia verbinden.
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Häufig gestellte Fragen über Simbabwe
Finde dieEinreisebestimmungen für Simbabwe heraus und beantrage, falls nötig, dein Visum über unseren Partner Sherpa.
Bevor du abreist, wirf am besten auch einen Blick auf die offiziellen Informationen deines Heimatlandes – sicher ist sicher, und du willst ja nicht wegen eines bürokratischen Details zu Hause bleiben!
- Deutsche Staatsbürger: Reisehinweise auf auswaertiges-amt.de
- Schweizerische Staatsbürger: Reisehinweise auf eda.admin.ch
- Österreichische Staatsbürger: Reisehinweise auf bmeia.gv.at
Simbabwe liegt in der Zeitzone Central Africa Time (CAT), die 2 Stunden vor der koordinierten Weltzeit (UTC+2) ist. Wenn es in Deutschland 12 Uhr mittags ist, ist es in Simbabwe 14 Uhr. Simbabwe stellt nicht auf Sommerzeit um, sodass der Zeitunterschied das ganze Jahr über gleich bleibt.
In Simbabwe wird der Simbabwe-Dollar als Währung verwendet. Der Wechselkurs kann stark schwanken, deshalb empfehlen wir dir, den aktuellen Tageskurs vor deiner Reise zu überprüfen. Geld kannst du in Banken oder offiziellen Wechselstuben umtauschen. Da Bargeld oft bevorzugt wird, ist es sinnvoll, einen ausreichenden Betrag in Simbabwe-Dollar bei sich zu haben.
In Simbabwe kannst du am besten mit Kreditkarten bezahlen, vor allem in größeren Städten und touristischen Gebieten. Visa und Mastercard werden am häufigsten akzeptiert. In ländlichen Gegenden solltest du Bargeld bei dir haben. Geldautomaten sind vorhanden, können aber unzuverlässig sein. Es ist ratsam, US-Dollar in kleinen Scheinen mitzubringen, da diese weit verbreitet sind und oft akzeptiert werden. Achte darauf, dass die Scheine unbeschädigt sind, da beschädigtes Geld oft nicht angenommen wird.
In Simbabwe ist Trinkgeld üblich und wird in vielen Bereichen des Dienstleistungssektors erwartet. In Restaurants ist ein Trinkgeld von etwa 10 bis 15 Prozent der Rechnungssumme angemessen. Hotelpersonal freut sich über ein kleines Trinkgeld, z.B. 1 bis 2 USD pro Tag für das Reinigungspersonal oder den Kofferträger. Auch Taxifahrer und Reiseleiter schätzen ein kleines Extra, wenn du mit ihrem Service zufrieden bist. Es ist eine nette Geste, das Trinkgeld direkt in bar zu geben, da es oft eine wichtige Einkommensquelle für die Beschäftigten ist.
In Simbabwe empfehlen wir dir, eine lokale SIM-Karte oder ein e-SIM-Datenpaket zu kaufen, da das mobile Internet oft die zuverlässigste Option ist. Anbieter wie Econet, NetOne und Telecel bieten gute Prepaid-Datenpakete an. WLAN ist in Städten wie Harare und Bulawayo in vielen Hotels, Cafés und Restaurants verfügbar, aber die Geschwindigkeit kann variieren. Außerhalb der größeren Städte kann die Internetabdeckung eingeschränkt sein, daher ist eine SIM-Karte eine praktische Lösung, um unterwegs online zu bleiben.
In Simbabwe werden mehrere Sprachen gesprochen, wobei Englisch, Shona und Ndebele zu den Hauptsprachen zählen. Hier sind ein paar nützliche Ausdrücke, die dir begegnen könnten:
- Hallo – Mhoro (Shona), Sawubona (Ndebele)
- Danke – Ndatenda (Shona), Ngiyabonga (Ndebele)
- Bitte – Ndapota (Shona), Ngiyacela (Ndebele)
Englisch wird weit verbreitet verstanden, was die Kommunikation für Reisende oft erleichtert.
In Simbabwe werden die Steckdosen vom Typ D und G verwendet. Die Spannung beträgt 220-240 Volt bei einer Frequenz von 50 Hertz. Da diese Steckdosen nicht mit den in Deutschland verwendeten Steckdosen kompatibel sind, solltest du einen universellen Adapter mitnehmen, um deine Geräte sicher anschließen zu können.
Die Hauptreligion in Simbabwe ist das Christentum. Etwa 85% der Bevölkerung bekennen sich dazu, wobei verschiedene Konfessionen vertreten sind, darunter Protestanten und Katholiken. Es gibt auch traditionelle afrikanische Religionen, die von einem Teil der Bevölkerung praktiziert werden. Zu den wichtigen religiösen Feiertagen zählen Weihnachten und Ostern, die ähnlich wie in Deutschland gefeiert werden.
Für deine Reise nach Simbabwe ist es wichtig, praktisch und vorbereitet zu packen. Hier ist eine Liste von Dingen, die in deinem Backpack nicht fehlen sollten:
Kleidung:
- Leichte Kleidung für warme Tage
- Langärmlige Shirts und Hosen für Abende und Moskitoschutz
- Regenjacke oder Poncho für die Regenzeit
- Warmer Pullover oder Fleece für kühle Abende
Schuhe:
- Bequeme Wanderschuhe
- Sandalen oder leichte Schuhe für den Alltag
Accessoires und Technik:
- Sonnenhut oder Kappe
- Sonnenbrille
- Kamera oder Smartphone für Fotos
- Powerbank
- Adapter für Steckdosen Typ D oder G
Toilettenartikel und Medikamente:
- Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor
- Insektenschutzmittel
- Persönliche Medikamente
- Erste-Hilfe-Set mit Pflastern und Desinfektionsmittel
- Reiseübelkeitstabletten und Durchfallmittel, wie z.B. Imodium
Das Wetter in Simbabwe variiert je nach Region und Jahreszeit.
- Im Hochland, einschließlich Harare, sind die Temperaturen gemäßigt mit warmen Sommern und milden Wintern. Die beste Reisezeit ist von Mai bis Oktober, wenn es weniger regnet.
- Im Tiefland, wie im Sambesi-Tal, ist es generell heißer und feuchter, besonders während der Regenzeit von November bis April.
- In den östlichen Bergen herrscht ein kühleres Klima, mit mehr Niederschlag das ganze Jahr über.
Wir empfehlen dir, je nach Region und Aktivität, passende Kleidung einzupacken.