China Collection: Peking, Xi'an und Shanghai
Aktuell sind keine Abreisedaten verfügbar
Hast du diese Reise bereits gebucht? Du findest alle Infos in deinem MyWeRoad Account!
Das ist eine WeRoad Collection
Eine Reise, die auf maximalen Komfort ausgelegt ist, mit sorgfältig ausgewählten Unterkünften und besonderen Erlebnissen.
Route
Drei Städte, zwei Hochgeschwindigkeitszüge und dreitausend Jahre Geschichte dazwischen: Peking, Xi'an und Shanghai sind das China, das sich jeder vorstellt – und wir erleben es ganz entspannt, ohne jeden Tag neu packen zu müssen. 4-Sterne-Hotels im Zentrum, private Transfers und erste Klasse in den Zügen: genau der Komfort, den du von einem Collection-Trip erwartest.
Peking eröffnet sich uns mit der Verbotenen Stadt und den Hutongs, den grauen Gassen, durch die wir uns mit der Rikscha chauffieren lassen. Danach erklimmen wir die Große Mauer im Abschnitt Mutianyu – der weniger überlaufene Teil, wo uns die Seilbahn direkt auf die Kämme bringt: ein Moment, den du garantiert nicht vergisst! Außerdem auf dem Plan: der Himmelstempel am frühen Morgen, wenn die Rentner in den Gärten tanzen, der Sommerpalast und ein Abend mit Pekingente. Der Zug bringt uns in wenigen Stunden nach Xi'an: die Terrakotta-Armee, die alten Stadtmauern, die wir mit dem Fahrrad erkunden, und das muslimische Viertel, das sich abends in einen Streetfood-Markt verwandelt. Zum Abschluss geht es nach Shanghai, wo der Bund auf die Wolkenkratzer von Pudong auf der anderen Flussseite blickt: Wir fahren auf den Shanghai Tower, verlieren uns im Yu-Garten und steigen in ein Boot auf den Kanälen von Zhujiajiao, dem Wasserdorf vor den Toren der Stadt.

Nǐ hǎo, China! Unser Abenteuer startet in Peking.
Die Hauptstadt ruft!
Wir landen in Peking und beziehen unser Basecamp im Zentrum: vier Nächte, ein Zimmer. Peking ist eine Stadt, in der das letzte Jahrtausend und das nächste im selben Häuserblock aufeinandertreffen: Ein Tempel mit brennendem Weihrauch und direkt dahinter ein 200 Meter hoher Glasturm. Am ersten Abend stürzen wir uns direkt auf das Wesentliche: Jiaozi (davon isst man hier dutzendweise!), Spaghetti mit Sojasauce und gebratener Tofu. Wir stoßen mit Baijiu an, dem lokalen Schnaps – ein Gläschen, nicht mehr. Vertrau uns einfach. Morgen geht das Abenteuer dann richtig los.
Verbotene Stadt, Tiananmen und die Hutongs per Rikscha
Das Herz des Imperiums
Wir starten am Tiananmen-Platz, dem größten der Welt, und schlendern durch das Tor direkt unter Maos Porträt. Auf der anderen Seite wartet die Verbotene Stadt: 990 Gebäude, 500 Jahre Ming- und Qing-Dynastien und ein Innenhof nach dem anderen – jeder noch privater als der letzte. Fünf Jahrhunderte lang durfte hier kein Normalsterblicher einen Fuß hineinsetzen – daher auch der Name. Am Nachmittag schalten wir einen Gang runter: Wir steigen in Rikschas und erkunden die Hutongs, die verwinkelten Gassen mit ihren traditionellen Hofhäusern, wo das echte Peking noch lebt – mit Wäsche, die in der Sonne trocknet, und Einheimischen, die am Straßenrand eine Runde Mahjong spielen.
Die Große Mauer bei Mutianyu – ganz ohne Gedränge.
Eines der sieben Weltwunder
Heute steht die Chinesische Mauer auf dem Programm – und zwar genau richtig. Nicht in Badaling, dem Abschnitt nahe der Stadt, wo sich die Reisebusse stapeln, sondern in Mutianyu: Eineinhalb Stunden Fahrt, dreiundzwanzig restaurierte Wachtürme und die Mauer, die sich so weit das Auge reicht entlang des Bergrückens durch die Wälder schlängelt. Wir nehmen die Seilbahn, damit wir unsere Beine nicht gleich am Anfang ruinieren, spazieren bei einer frischen Brise über die Mauer und sausen – wer mag – mit der Sommerrodelbahn wieder hinunter. Und ja, das macht genauso viel Spaß, wie es klingt. Das ist unser WOW-Erlebnis, und etwas Besseres gibt es einfach nicht.
Himmelstempel, Sommerpalast und die obligatorische Pekingente
Peking ganz entspannt
Mit Highspeed nach Xi'an
Viereinhalb Stunden mit dreihundert Sachen
Ganz entspannt frühstücken und dann ab zum Bahnhof: Wir nehmen den Hochgeschwindigkeitszug in der ersten Klasse – 1.200 Kilometer in viereinhalb Stunden. Der digitale Tacho im Waggon zeigt locker über 300 km/h an. Draußen zieht das China vorbei, das es in keinen Reiseführer schafft: endlose Felder, Städte mit zwei Millionen Einwohnern, von denen du noch nie gehört hast, Kraftwerke und Wolkenkratzer im Bau. Am Nachmittag kommen wir in Xi'an an – hier bleiben wir drei Nächte. Zeit für den ersten Spaziergang innerhalb der Stadtmauern. Die stehen in Xi'an nämlich noch komplett – 14 Kilometer Ming-Dynastie pur.
Die Terrakotta-Armee
Achttausend Soldaten, keiner gleicht dem anderen.
Stell dir vor: 1974 gräbt ein Bauer einen Brunnen und stößt plötzlich auf einen Terrakotta-Kopf. Darunter verbarg sich die Armee, die der erste Kaiser Chinas für sein Leben nach dem Tod in Auftrag gegeben hatte: 8.000 lebensgroße Soldaten, plus Pferde und Wagen – seit 2.200 Jahren in Schlachtformation. Das Verrückte daran? Jeder einzelne hat ein anderes Gesicht – Gesichtszüge, Frisuren, Mimik. Und als sie begraben wurden, waren sie sogar in knalligen Farben bemalt. Du besuchst die drei Gruben und das Museum. Nimm dir dafür am besten einen halben Tag Zeit, damit du nicht durchhetzen musst.
Radtour auf der Stadtmauer und das muslimische Viertel
Xi'an: Von oben und auf dem Teller.
Die Stadtmauern von Xi'an sind breit genug, um darauf Fahrrad zu fahren. Die komplette Runde umfasst 14 Kilometer – mit der Altstadt im Inneren und der modernen Stadt drumherum. Schnapp dir ein Fahrrad, lass dir Zeit und mach unbedingt einen Stopp an den Ecktürmen. Am Nachmittag geht es dann ins muslimische Viertel, wo die Hui-Gemeinschaft schon seit 1300 Jahren lebt, nachdem sie einst über die Seidenstraße hierher kam. Die Große Moschee ist wie ein chinesischer Tempel gebaut – mit Innenhöfen und geschwungenen Dächern. Und die Marktstraße? Ein wahres Paradies aus Lammspießen, Roujiamo und handgezogenen Nudeln.
Mit Highspeed nach Shanghai
Von der Seidenstraße in die Zukunft
Zweiter Zug unserer Reise: Sechs Stunden erste Klasse Richtung Osten. Und diesmal ist der Wechsel eher ein Zeitsprung als nur ein Ortswechsel. Shanghai ist das China, das nach vorne blickt – 26 Millionen Menschen und eine Skyline in Pudong, die 1990 noch aus purer Landschaft bestand und heute drei der höchsten Wolkenkratzer der Welt in den Himmel streckt. Wir schlagen für vier Nächte unser Lager im Zentrum auf. Und am ersten Abend? Da geht’s direkt zum Bund, um das Lichtermeer auf der anderen Seite zu bestaunen. Auf der einen Seite Kolonialbauten aus den 30ern, auf der anderen die Zukunft: 200 Meter Fluss und 80 Jahre Geschichte liegen dazwischen.
Der Bund, die Nanjing Road und die Wolkenkratzer von Pudong
Zwei Jahrhunderte an den beiden Ufern
Wir starten am Bund, tagsüber, und schlendern an den Banken und Hotels vorbei, die die Briten hochgezogen haben, als Shanghai noch der reichste Hafen Asiens war. Danach geht’s zur Nanjing Road, Chinas geschäftigster Einkaufsstraße. Wenn du dort an einem Samstagnachmittag durchläufst, begreifst du sofort, was 1,4 Milliarden Menschen wirklich bedeuten. Am Nachmittag nehmen wir die Metro und fahren hoch zum Shanghai Tower: 56 Sekunden Fahrstuhlzeit bis in den 102. Stock, 560 Meter Höhe. Unter dir breitet sich die Stadt aus, die von hier oben aussieht wie eine einzige riesige Leiterplatte.
Yu-Garten, Tianzifang und die Französische Konzession
Zu Fuß durch Shanghai
Zhujiajiao, das Venedig des Ostens
Kanäle und Steinbrücken
Nur eine Stunde von Shanghai entfernt liegt ein 1600 Jahre altes Wasserdorf, das sich anfühlt wie eine andere Welt: Zhujiajiao hat Kanäle statt Straßen, 36 Steinbrücken und Häuser, die direkt am Wasser stehen – mit Treppen, die bis zur Wasseroberfläche führen. Wir erkunden das Ganze zu Fuß und mit dem Ruderboot, probieren an den Ständen am Kanal geschmortes Schweinefleisch im Lotusblatt und besuchen den Kezhi-Garten. Am Nachmittag geht’s zurück und abends steht unser letztes gemeinsames Abendessen an: Wir suchen uns ein Restaurant für Xiaolongbao aus – diese genialen Suppen-Ravioli, die man mit einem Strohhalm isst.
Tschüss, China!
Es geht zurück von Shanghai
Letztes Frühstück und Transfer nach Pudong zum Flug. Zwölf Tage, drei Städte, zwei Hochgeschwindigkeitszüge und keine einzige Nacht auf der Durchreise: Die Verbotene Stadt und die Chinesische Mauer, achttausend Terrakotta-Krieger und ein 560 Meter hoher Wolkenkratzer, ein Ming-Garten und ein Dorf am Wasser. China in drei Stützpunkten – und das Beste: Du musst nicht jeden Abend deinen Koffer packen. Zài jiàn — bis bald!
Was ist inbegriffen
11 Nächte in 4-Sterne-Hotels in Peking, Xi'an und Shanghai
Alle Frühstücke
Willkommensessen an Tag 1, Pekingente an Tag 4 und gemeinsames Abendessen an Tag 11
Zwei Hochgeschwindigkeitszüge in der ersten Klasse: Peking–Xi'an und Xi'an–Shanghai
Private Transfers von und zu den Bahnhöfen
Reisekranken- und Gepäckversicherung (Deckungssumme: Italien €10.000 - Europa €20.000 - Weltweit €30.000 - USA/Kanada €50.000)
Nicht inbegriffen
- Transfer vom/zum Flughafen
- Verpflegung, wenn nicht ausdrücklich angegeben
- Alles, was nicht unter „Was ist inbegriffen" erwähnt wird
Tour-Kasse
Der Beitrag zur Tour-Kasse beträgt etwa 120 € und wird vor Ort an den Travel Coordinator gezahlt. Die Höhe der Tour-Kasse kann sich je nach Anzahl der Aktivitäten und Extras, welche die Gruppe unternimmt, ändern. Das restliche Geld wird den Teilnehmern am Ende der Reise zurückerstattet. Und keine Sorge, unsere Travel Coordinator versuchen immer zu verhandeln!
- Eventuelle interne Transporte und Eintrittsgelder sind nicht inbegriffen.
- Tour-Kasse des Travel Coordinators
- Die Aktivitäten und Extras, auf die sich alle Teilnehmenden geeinigt haben
Weitere Informationen
- Transport
Zwei Fahrten im Hochgeschwindigkeitszug in der ersten Klasse und privater Transfer mit Fahrer in jeder Stadt. Keine Inlandsflüge.
- Reisedokumente
Dein Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein. Die Einreisebestimmungen für China ändern sich häufig – check deshalb unbedingt die aktuellen Vorgaben für Reisende aus Italien zum Zeitpunkt deiner Buchung.
- Körperliche Anstrengung
Mittel bis niedrig. Wir sind viel zu Fuß unterwegs, um die Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Der Abschnitt Mutianyu auf der Großen Mauer hat zwar ein paar steile Treppen, aber dank der Seilbahn kommst du entspannt nach oben.
- Treffpunkt und Abschied
Wir treffen uns am 1. Tag in Peking. Unsere Reise endet am 12. Tag in Shanghai, am Flughafen Pudong.
- Golden WeekVom 1. bis 7. Oktober haben wir keine Abreisen geplant. Das ist die Woche der chinesischen Nationalfeiertage – Hotels sind ausgebucht und die Preise verdoppeln sich.
- Informationen zum privaten ZimmerAlle Details anzeigen
Warum WeRoad
Kleine Gruppen, im Durchschnitt 11 Personen
Verschiebe oder ändere deine Reise kostenlos bis zu 31 Tage vor Abreise
Buche ab 0 €. Zahle eine Anzahlung von 100 € erst, wenn die Reise bestätigt ist
Die Travel Coordinator
Finde deinen Flug
Für diese Reise empfehlen wir dir, von diesen Flughäfen anzukommen und zurückzukehren.