Portugal Collection: Porto, das Douro-Tal und Lissabon
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Route
Porto e Lisbona, due città che si guardano da capo a capo del paese, e un treno in prima classe a collegarle. Il Portogallo è azulejos, colline, vino e una malinconia allegra che ha perfino un nome: saudade. In otto giorni ci fermeremo in due sole basi, in hotel 4 stelle in pieno centro, con il tempo di vivere le città invece di attraversarle.
Cominceremo da Porto, che scende al fiume a gradoni: la Ribeira, la torre dei Clérigos, la libreria Lello e le cantine di Vila Nova de Gaia, dove il vino Porto invecchia in botti grandi come stanze. Una giornata intera sarà per la valle del Douro, patrimonio UNESCO: visiteremo una quinta storica, pranzeremo in vigna e navigheremo il fiume fra i terrazzamenti. Poi il treno ci porterà a Lisbona, dove la prima sera ceneremo con il fado dal vivo ad Alfama. Saliremo sul tram 28, arriveremo a Belém per il Monastero dos Jerónimos e per i pastéis de nata appena sfornati, e dedicheremo un giorno a Sintra, al Palácio da Pena e a Cabo da Roca, il punto più a ovest d'Europa. L'ultima giornata sarà per la Lisbona di tutti i giorni: LX Factory, Time Out Market e una sera al Bairro Alto.

Olá Porto! Die Stadt, die sich zum Fluss hinunterzieht.
Deine erste Francesinha
Wir kommen in Porto an und das Erste, was wir merken: Hier geht es immer bergab. Die Stadt rollt förmlich bis zum Douro hinunter, vorbei an Fassaden mit Azulejos und Wäsche, die aus den Fenstern hängt. Check-in im Hotel – drei Nächte, kein lästiges Kofferpacken – und direkt der erste Spaziergang zur Ribeira, dem UNESCO-Weltkulturerbe am Flussufer, während die Ponte Dom Luís I über unseren Köpfen thront. Zum Abendessen gibt es am ersten Abend nur eine Option: die Francesinha. Ein Sandwich mit drei Fleischsorten, begraben unter geschmolzenem Käse und Biersauce. Leicht ist das nicht. Aber perfekt.
Porto zu Fuß: Clérigos, Lello und die Weinkeller von Gaia
20.000 Azulejos
Porto erkundet man am besten zu Fuß – und heute sind wir mit einem Guide unterwegs, der genau weiß, wo sich der Blick lohnt. Wir erklimmen den Torre dos Clérigos für den 360-Grad-Panoramablick, statten der Livraria Lello mit ihrer roten Treppe einen Besuch ab – die ist quasi dafür gemacht, fotografiert zu werden – und machen einen Stopp am Bahnhof São Bento, wo zwanzigtausend blaue Kacheln die Geschichte Portugals an die Wände zaubern. Am Nachmittag spazieren wir über die Brücke hinunter nach Vila Nova de Gaia: Wir besuchen eine historische Weinkellerei und probieren drei verschiedene Portweine. Tawny, Ruby, Vintage – den Unterschied wirst du definitiv schmecken.
Douro-Tal: Die historische Quinta und die Bootsfahrt
Weinberge in Terrassenlage
Tagesausflug ins Douro-Tal, eineinhalb Stunden Fahrt landeinwärts. Es ist das älteste abgegrenzte Weinanbaugebiet der Welt und das sieht man: Die Terrassen ziehen sich wie riesige, von Hand in den Schiefer gehauene Stufen bis zum Fluss hinunter und verändern je nach Jahreszeit ihre Farbe. Wir besuchen ein historisches Weingut, essen inmitten der Weinberge mit Blick auf den Fluss zu Mittag und steigen am Nachmittag für eine einstündige Bootsfahrt aufs Wasser – erst von dort unten begreifst du richtig, wie steil diese Hügel eigentlich sind. Das ist unser WOW-Erlebnis, und am Ende des Tages wirst du verstehen, warum es Jahrhunderte gedauert hat, diese Landschaft zu erschaffen.
Mit dem Zug Richtung Lissabon und abends Fado in Alfama.
Zeit für einen Tapetenwechsel: Wir ziehen um!
Ganz entspannt frühstücken, dann ab zum Bahnhof: Drei Stunden Zugfahrt in der ersten Klasse bis Lissabon, ganz bequem, während Portugal draußen am Fenster vorbeizieht. Wir kommen am frühen Nachmittag an und beziehen unser Quartier im Chiado – vier Nächte direkt im Zentrum. Erstmal rauf und runter über die sieben Hügel – in Lissabon gibt es keine einzige flache Straße – und abends geht’s nach Alfama, dem ältesten Viertel, zum Abendessen mit Live-Fado. Zwei Gitarren, eine Stimme und ein Wort, das man nicht übersetzen kann: Saudade. Da verstummt man einfach und hört zu.
Tram 28, Belém und Pastéis – frisch aus dem Ofen.
Klassisches Lissabon
Wir starten mit der Tram 28, dem gelben Klassiker, der sich durch die engen Gassen schlängelt und fast die Hauswände streift. Das ist kein Touri-Ding, sondern das echte Leben der Lissaboner auf ihrem Weg zur Arbeit. Weiter geht's nach Belém, dem Viertel der Entdecker: Hier bestaunen wir das Mosteiro dos Jerónimos mit seinem manuelinischen Kreuzgang und den Turm mitten im Tejo. Direkt daneben wartet die Konditorei, in der die Pastéis de Nata seit 1837 nach dem Originalrezept der Mönche gebacken werden – heiß aus dem Ofen, mit einer Prise Zimt bestreut. Und Spoiler: Bei einem bleibt es garantiert nicht. Nachmittag zur freien Verfügung.
Sintra, der Palácio da Pena und das Cabo da Roca
Der westlichste Punkt Europas
Nur 40 Minuten von Lissabon entfernt liegt ein Ort, der direkt aus einem Bilderbuch entsprungen scheint. Sintra ist ein nebliger Hügel voller abgefahrener Paläste – und der abgefahrenste von allen ist der Palácio da Pena: gelb, rot und blau, mit Türmchen und Zinnen, die sich ein romantischer König hat bauen lassen, weil er unbedingt sein eigenes Märchenschloss wollte. Am Nachmittag geht’s weiter zum Cabo da Roca, der Klippe, an der Europa einfach aufhört. Dort findest du einen Gedenkstein mit einem Zitat von Camões – „Wo die Erde endet und das Meer beginnt“ – und 140 Meter Abgrund direkt unter deinen Füßen.
LX Factory, Time Out Market und Bairro Alto
Lissabon ganz entspannt
Der letzte volle Tag ist der, an dem wir aufhören, Sehenswürdigkeiten hinterherzujagen. Morgens steuern wir die LX Factory an – eine ehemalige Textilfabrik unter der Brücke des 25. April, die sich in ein cooles Viertel mit Buchläden, Designstudios und Cafés verwandelt hat. Zum Mittagessen geht’s zum Time Out Market, einer Markthalle, in der die besten Köche der Stadt ihre eigenen Stände haben: 30 Küchen, ein langer Tisch und die Qual der Wahl. Der Nachmittag ist frei und abends geht’s hoch ins Bairro Alto für unser letztes gemeinsames Abendessen – in einem Viertel, in dem um neun Uhr abends alle auf der Straße trinken.
Bis bald, Portugal!
Es geht zurück von Lissabon
Letztes Frühstück und letzter Miradouro, bevor es zum Flughafen geht – denn in Lissabon verabschiedet man sich eben am besten von einem Aussichtspunkt aus. Acht Tage, zwei Städte, ein Tal voller Weinberge und eine Anzahl an Pastéis, die wir lieber nicht zählen. Até já – das heißt nicht Tschüss, sondern bis bald.
Was ist inbegriffen
7 Nächte in 4-Sterne-Hotels in Porto und Lissabon
Alle Frühstücke
Willkommens-Dinner an Tag 1, Abendessen mit Live-Fado an Tag 4 und ein gemeinsames Gruppendinner an Tag 7
Zugfahrt in der ersten Klasse von Porto nach Lissabon am 4. Tag
Am 2. Tag erkunden wir Porto bei einer geführten Tour – inklusive Eintritt zum Torre dos Clérigos.
Reisekranken- und Gepäckversicherung (Deckungssumme: Italien €10.000 - Europa €20.000 - Weltweit €30.000 - USA/Kanada €50.000)
Nicht inbegriffen
- Transfer vom/zum Flughafen
- Verpflegung, wenn nicht ausdrücklich angegeben
- Alles, was nicht unter „Was ist inbegriffen" erwähnt wird
Tour-Kasse
Der Betrag, der an den Travel Coordinator zu zahlen ist, beträgt ca. 80 €. Die Tour-Kasse dient dazu, die zusätzlichen Aktivitäten zu decken, an denen die gesamte Gruppe teilnehmen möchte, zusätzlich zu den bereits inbegriffenen Leistungen: Deshalb kann der Betrag variieren und es könnte notwendig sein, ihn aufzustocken. Die nicht genutzte Differenz wird immer zurückerstattet.
- Eventuelle interne Transporte und Eintrittsgelder sind nicht inbegriffen.
- Tour-Kasse des Travel Coordinators
- Die Aktivitäten und Extras, auf die sich alle Teilnehmenden geeinigt haben
Weitere Informationen
- Transport
Erste Klasse im Zug zwischen Porto und Lissabon, privater Van für Ausflüge ins Umland und öffentliche Verkehrsmittel in der Stadt.
- Reisedokumente
Ein gültiger Personalausweis oder Reisepass reicht völlig aus. Ein Visum brauchst du nicht, da Portugal Teil der EU ist.
- Körperliche Anstrengung
Niedrig. Wir sind viel zu Fuß unterwegs und sowohl Porto als auch Lissabon liegen auf Hügeln: Pack bequeme Schuhe ein, mehr brauchst du nicht.
- Treffpunkt und Abschied
Wir treffen uns am 1. Tag am Flughafen Francisco Sá Carneiro in Porto. Unser Abenteuer endet am 8. Tag in Lissabon.
- Informationen zum privaten ZimmerAlle Details anzeigen
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