Route
Du hast bestimmt schon gehört, dass Madeira die Insel des ewigen Frühlings ist – auf dieser Reise kannst du dich selbst davon überzeugen. Acht Tage lang entdecken wir gemeinsam dieses Paradies vor der Küste Afrikas: grandiose Ausblicke, üppige Natur und traumhafte Strände.
Die Natur ist der Star: Wir wandern zum höchsten Punkt der Insel, dem Pico Ruivo, und schwimmen in den natürlichen Pools von Porto Moniz. Außerdem warten Canyoning, ein Abstecher zur Nachbarinsel Porto Santo und ein ganz besonderer Ausflug zur Kirche Nossa Senhora do Monte – der Abstieg zurück ins Tal ist ein echtes Highlight.


Willkommen auf Madeira!
Check-in in Funchal
An- und Abreise zum und vom Reiseziel sind nicht im Paket enthalten. Du kannst also selbst entscheiden, von welchem Ort, zu welcher Zeit und mit welchem Verkehrsmittel du anreisen möchtest. So hast du maximale Flexibilität. Dein Coordinator unterstützt dich gerne beim Transfer vom Flughafen zur ersten Unterkunft.
Weitere Informationen zum Treffpunkt findest du hier!
Wir holen den Mietwagen direkt am Flughafen ab, um sofort flexibel zu sein. Abends sind wir in Funchal, der Hauptstadt der Insel: Der Name kommt von den vielen Fenchelgewächsen (portugiesisch funcho) auf der Insel.
Erstes gemeinsames Abendessen: Fenchel spielt dabei keine Hauptrolle, auf den Tisch kommt Fisch aus dem Atlantik: Oktopus, Forelle, Thunfisch...

Canyoning und Machico
Bereit fürs Canyoning?
Wir starten voller Adrenalin und tauchen in die Natur ein. Hast du schon einmal Canyoning ausprobiert?
Den Flusslauf hinunter: Dabei bezwingst du einen Flusslauf teils kletternd, teils schwimmend, teils rutschend und teils... springend!
Mit seinen vom Wasser geformten Schluchten, Wasserfällen und vegetationsbedeckten Hängen gilt Madeira als der beste Ort der Welt für diesen Sport.
Auf nach Machico!
Nach einer Erfrischung holen wir am Nachmittag die Autos ab und fahren nach Machico, der zweitgrößten Stadt Madeiras.
Durch die Gassen zum Meer: Spaziergang durch die engen Gassen des Zentrums bis zur Strandpromenade mit kleinen Cafés und Restaurants.
Kostprobe an der Promenade: Dort probieren wir den berühmten Bolo do Caco mit Aussicht aufs Meer.
Ab zum Aussichtspunkt: Bei Sonnenuntergang geht es zum Miradouro Francisco Alvares Nobrega, mit spektakulärem Blick auf die Ponta de São Lourenço.

Wandern auf dem Pico Ruivo
Vom Pico do Areeiro Richtung Gipfel
Das milde Klima der Insel "des ewigen Frühlings" lässt uns die Natur praktisch das ganze Jahr genießen. Heute stehen wir im Morgengrauen auf, für eine der schönsten Wanderungen der Insel!
Vom Pico do Areeiro zum Pico Ruivo: Vor uns liegen ca. 6 Stunden Gehzeit und 900 Meter Höhenunterschied.
Über den Wolken: Die Aussicht belohnt unsere Ausdauer, und in einigen Abschnitten wandern wir über den Wolken.
Bequeme Wanderschuhe an und los geht's!
Auf dem Dach Madeiras!
Der Pico Ruivo ist mit 1862 Metern der höchste Berg der Insel. Wir halten ein gutes Tempo und drücken die Daumen, dass kein Nebel die Sonne verdeckt.
Hinauf zum Gipfel: Eine letzte Kletterpartie bis ganz oben: Die Überhänge sind beeindruckend, aber es gibt einen Geländerschutz.
Pause und Rückweg: Wir stärken uns mit ein paar guten Sandwiches, ein Muss bei dieser Art von Wanderung, und gehen zurück zu den Autos.
Am Abend entspannen wir unter uns: definitiv verdient!

Achadas da Cruz und die natürlichen Pools von Porto Moniz
Die steilste Seilbahn der EU
Früh am Morgen geht es an die nordwestliche Spitze der Insel, zu einem ganz besonderen Highlight: der steilsten Seilbahn der EU in Achadas da Cruz!
Mit der Seilbahn hinunter: Fast senkrecht fahren wir die 450 Meter hohe Steilklippe hinunter bis zur Fajã auf Meereshöhe.
Unten in der Fajã: Hier warten atemberaubende Landschaften und ein völlig anderes Klima, mit unberührtem Farmland, kleinen Häuschen und alten Weinkeltern. Die Promenade am Meer ist einer der schönsten Fotospots der Insel.
Poncha bei Einheimischen? Mit etwas Glück treffen wir Einheimische, die manchmal ihre Häuser öffnen und Getränke, Poncha und Snacks gegen eine kleine Spende anbieten.
Porto Moniz: Wasserfälle und natürliche Pools
In Porto Moniz können wir bei genügend Zeit in den Lava-Pools baden, dann geht es in den berühmten Märchenwald der Insel.
Im Nebelwald von Fanal: Der Parque Florestal do Fanal ist ein uralter Lorbeerwald, oft in dichten Nebel gehüllt: ein mystisches Erlebnis.
Baden in Seixal: Weiter zum schwarzen Strand von Seixal, einem der wenigen schwarzen Sandstrände der Insel und dem wohl bekanntesten: Bad im rund 20°C warmen Atlantik.
Blick auf den Véu da Noiva: Von dort können wir in der Ferne den Wasserfall sehen, der direkt ins Meer fällt; vom Miradouro de Véu da Noiva können wir ihn noch besser bestaunen.
Über São Vicente fahren wir zurück Richtung Funchal und lassen den Abend entspannt ausklingen.

Ponta de São Lourenço und Bootsfahrt bei Sonnenuntergang
Trekking mit Aussicht
Heute Morgen wartet eine weitere wunderschöne Wanderung. Küste oder Landesinneres?
Zum östlichsten Punkt? Wir erreichen die Ponta de São Lourenço, den östlichsten Punkt der Insel: ein entspannter Pfad mit Blick auf den Atlantik und die roten Klippen mit ihrer einzigartigen Vegetation.
Lieber ins Landesinnere? Alternativ können wir das Landesinnere mit einer Wanderung entlang der Levada do Caldeirão Verde erkunden.
Mit dem Boot bei Sonnenuntergang
Am Nachmittag erwartet uns eine Bootsfahrt von 3 Stunden bei Sonnenuntergang in Richtung Cabo Girão.
Sprung ins Meer: Unterwegs halten wir an, um ins Meer zu springen; an Bord gibt es Schnorchelausrüstung für alle, die die Unterwasserwelt erkunden möchten.
Sonnenuntergang auf dem Wasser: Wir können zusehen, wie sich der Himmel orange färbt, die Wellen wiegen uns, dazu ein Bier, ein Wein oder ein Saft.
Gibt es eine bessere Art, die Sonne zu verabschieden und uns auf die letzten Reisetage vorzubereiten?

Cabo Girão und Ponta do Pargo
Die Insel aus der Vogelperspektive
Mit den Autos fahren wir entlang der Südküste, von Câmara de Lobos bis zum westlichsten Punkt der Insel.
Start in Câmara de Lobos: Der Ort beherbergte 1950 Winston Churchill, der von ihm fasziniert war.
Glasplattform am Cabo Girão: Nach einer kleinen Kletterpartie testen wir unsere Schwindelfreiheit auf einer Glasplattform, von der aus man die gesamte Südküste überblicken kann. Mit 580 Metern ist es die höchste Klippe Europas und die zweithöchste der Welt, von der aus man den Ozean überblicken kann.
Bis zur Ponta do Pargo: Weiter geht es zum westlichsten Punkt der Insel, wo die Aussicht wirklich einzigartig ist.
Sollen wir hier anhalten und den Sonnenuntergang beobachten?

Nossa Senhora do Monte, Gärten und tropische Früchte
Rodeln auf Madeira?
Ein letzter Tag auf der schönen Insel: Wir können schon jetzt sagen, dass sie uns verzaubert hat.
Mit der Seilbahn nach Monte: Wir fahren hinauf zur Kirche Unserer Lieben Frau von Monte, dem wichtigsten Wallfahrtsort der Insel.
Aussicht und Gärten: Neben dem Blick genießen wir die botanischen Gärten.
Zurück auf der Rodel: Ein mehr als seltenes Verkehrsmittel: Die Rodel wurde erstmals im frühen 19. Jahrhundert als öffentliches Verkehrsmittel eingesetzt, allerdings nur bergab!
Ein Besuch des lokalen Marktes
Der Nachmittag ist frei für die letzten Stunden auf der Insel.
Zum Mercado dos Lavradores: Ein Muss im Zentrum von Funchal, mit dem Besten, was die Insel hervorbringt: Obst, Pflanzen und Blumen.
Letzte Souvenirs: Wir kaufen die letzten Mitbringsel für zu Hause.
Dann unser letztes gemeinsames Abendessen. Ein Hoch auf dieses Abenteuer!
Auf Wiedersehen Madeira!
Check-out und Abschied
Zeit, sich zu verabschieden. Wir sehen uns beim nächsten WeRoad-Abenteuer!
Was ist inbegriffen
7 Nächte im Hotel mit geteilten Zimmern mit eigenem Bad
Frühstück an allen Tagen
Mietwagen (Tag 1 bis 8)
Eine adrenalingeladene Canyoning-Tour mit Felsrutschen und Sprüngen in natürliche Pools
Bootsfahrt bei Sonnenuntergang mit Drinks
Reisekranken- und Gepäckversicherung (Deckungssumme: Italien €10.000 - Europa €20.000 - Weltweit €30.000 - USA/Kanada €50.000)
Nicht inbegriffen
Verpflegung, wenn nicht ausdrücklich angegeben
Alle Souvenirs, die du in deinem Rucksack unterbringen kannst :-)
- Alles, was nicht unter „Was ist inbegriffen“ erwähnt wird
Tour-Kasse
Der zu entrichtende Betrag der Tour-Kasse liegt bei ungefähr 150 Euro und wird an den Travel Coordinator geleistet. Die Höhe der Tour-Kasse kann sich je nach Anzahl der Aktivitäten und Extras, welche die Gruppe unternimmt, ändern. Das restliche Geld wird den Teilnehmern am Ende der Reise zurückerstattet. Und keine Sorge, unsere Travel Coordinator versuchen immer zu verhandeln!
Lokale Transporte
Spritkosten und eventuell Park- und Mautgebühren
Alle zusätzlichen Aktivitäten, auf die sich die einzelnen Mitglieder der Gruppe einigen, sowie der Anteil des Travel Coordinators. Aktivitäten, die über die Tour-Kasse bezahlt werden: Sie werden von lokalen Drittanbietern durchgeführt, deren Bedingungen gelten; WeRoad greift nicht in die Verwaltung ein und übernimmt keine Verantwortung
Weitere Informationen
- Unterkunft
Hotels oder typische lokale Einrichtungen.
Die Privatzimmer-Option ist nicht bei allen Reisedaten verfügbar.
- Transport
Mietwagen und/oder lokale Transporte, falls erforderlich.
- Roadtrip für Selbstfahrer
Voraussetzung für die Durchführbarkeit: 1/4 der Teilnehmer sind fähig und bereit zu fahren
- Informationen zum privaten ZimmerAlle Details anzeigen
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