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26 Okt. 2026
Montag
08 Nov. 2026
Sonntag
Fast ausgebucht4 Plätze noch frei
Altersmix
Das epischste Trekking in der Geschichte der Expeditionen zum Everest! 14 Tage durch das Himalaya, lokale Dörfer und Klöster. Mit den Sherpas an deiner Seite und der Gruppe als Unterstützung erreichst du das Basislager auf 5.364 m: Adrenalin, Ausblicke und Schweiß garantiert!

Ist diese Reise was für mich?

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Route

Ein Trip in die ultimative Pilgerstätte für jeden Wanderer. Eine Trekkingtour, die uns bis auf 5.364 m zum Basislager des meistgeträumten Gipfels aller Bergfreunde führen wird. An der Grenze zwischen Nepal und Tibet, umgeben von der majestätischen Kulisse des Himalaya und seines begehrtesten Gipfels, dem Mount Everest. 

Auf dieser 14-tägigen Route werden wir unzählige Kilometer auf Pfaden zurücklegen, die an alten buddhistischen Klöstern, goldenen Tempeln und kleinen Dörfern lokaler Gemeinschaften vorbeiführen, die uns die wahre nepalesische Gastfreundschaft näherbringen werden. Wir werden stets von zwei erfahrenen Sherpas und einem Träger begleitet, die uns zusammen mit unseren Beinen jeden Tag dem heiß ersehnten gemeinsamen Ziel näherbringen werden.

Dieses Ziel mit einer Gruppe bergbegeisterter Leute wie dir zu teilen, wird dieses Erlebnis noch unvergesslicher machen!

Eine Karte mit einer Reiseroute, die in Kathmandu, Nepal, beginnt und endet, inklusive Flug- und mehrtägigen Trekkingrouten.

Kathmandu, die Königsstadt entdecken

An- und Abreise zu und vom Reiseziel sind nicht im Paket enthalten. Du kannst also selbst entscheiden, von wo aus, zu welcher Zeit und mit welchem Verkehrsmittel du anreisen möchtest. So hast du die größtmögliche Wahlfreiheit. Mehr zum Treffpunkt hier!

Wer schon vormittags ankommt, kann mit uns einen ersten Erkundungsspaziergang durch die Stadt machen. Sie ist Teil eines größeren städtischen Ballungsraums, der aus drei Königsstädten besteht: Kathmandu, Patan und Bhaktapur

Auch nach den Schäden durch das Erdbeben von 2015 ist das historische Zentrum von Kathmandu ein Freilichtmuseum mit prächtigen Tempeln und Pagoden. Wir machen uns auf den Weg zum Durbar Square, dem symbolträchtigen Platz, der von majestätischen Palästen und Tempeln umgeben ist. Hier steht der Königspalast Hanuman Dhoka, der bis 2001 Krönungsort der Könige war.

Es ist Zeit, uns besser kennenzulernen

Nach der Stadtbesichtigung kehren wir nach Thamel zurück, einem Viertel voller Leben mit Sportgeschäften, Bars und Restaurants für jeden Geschmack. Dies ist auch eine großartige Gelegenheit für letzte Einkäufe im Hinblick auf die bevorstehenden Trekkingtage. Wir beenden den Tag mit einem schönen Willkommensessen, um sofort die Spezialitäten der nepalesischen Küche zu probieren. Dal Bhat oder Momo? Kein Problem, wenn euch diese beiden Gerichte nichts sagen, sie werden uns während der gesamten Reise begleiten!

Wir fliegen nach Lukla und eine erste Wanderung, um die Beine zu vertreten

Früh aufstehen, unseren Sherpa kennenlernen, der uns in den nächsten Tagen begleiten wird, und anschließend Fahrt nach Manthali, von wo aus wir den Inlandsflug nach Lukla nehmen – dem Startpunkt unseres Trekkings.

Auf nach Phakding

Nach einem etwa 20-minütigen Flug über grüne Hügel und beeindruckende Berglandschaften landen wir am berühmten Tenzing-Hillary-Flughafen in Lukla.

Dort treffen wir unseren zweiten Guide sowie einen Träger, sortieren unser Gepäck und starten unsere erste Etappe: eine angenehme Wanderung in Richtung Phakding – perfekt, um in Ruhe anzukommen und sich Schritt für Schritt an die Höhe zu gewöhnen.

Der erste Tag echtes Trekking: Ankunft in Namche

Nach einem reichhaltigen Frühstück beginnt unser Trekking richtig. Der Weg führt zunächst relativ flach und angenehm bis nach Monjo (ca. 2,5 Stunden). Ab Benkar erhaschen wir unseren ersten Blick auf den Thamserku – ein echter Vorgeschmack auf die Bergwelt, die uns in den nächsten Tagen begleitet. In Monjo betreten wir schließlich den Sagarmatha-Nationalpark, das geschützte Herzstück der Everest-Region.

Nach dem Mittagessen in Jorsalle setzen wir unseren Weg fort und überqueren mehrere beeindruckende, tibetische Hängebrücken über dem Flusstal. Nach der letzten Brücke vor Namche verändert sich der Charakter der Etappe deutlich: Jetzt beginnt der lange Anstieg hinauf nach Namche Bazar. Mit etwas Wetterglück wartet unterwegs ein besonderer Moment auf uns – von Larja Dobhan aus können wir zum ersten Mal den Mount Everest erblicken und seine ganze Majestät bestaunen.

Ein Tag zur Akklimatisierung in Namche

Am Morgen machen wir einen kurzen Spaziergang (ca. 10–15 Minuten) zum Aussichtspunkt am Sitz des Nationalparks. Dort erleben wir einen wunderschönen Sonnenaufgang und genießen den Blick auf einige der beeindruckendsten Gipfel der Region: Mount Everest, Lhotse (inkl. Lhotse Shar), Nuptse (inkl. Nuptse Shar), Ama Dablam, Thamserku, Kusum Kanguru und die Kongde-Kette.

Nach dem Sonnenaufgang kehren wir zum Frühstück in unser Hotel zurück. Danach gilt: aktiv bleiben hilft bei der Höhenanpassung. Wir können zu einer Akklimatisationswanderung zum Everest View Hotel (3.880 m) aufbrechen und anschließend nach Khumjung absteigen, bevor wir nach Namche zurückkehren. Auf dem Weg besuchen wir außerdem das Landegebiet von Syangboche sowie das Everest Nest, wo wir eine Ausstellung zum Müllrecycling im Khumbu-Tal anschauen können.

Zurück in Namche bleibt Zeit zum Durchatmen und Genießen: Als eines der wichtigsten Zentren im Khumbu-Tal bietet der Ort viele Möglichkeiten zum Entspannen – von Cafés, Restaurants und Bars bis hin zu Shops und Bäckereien.

Trekking bis nach Pangboche

Nach dem Frühstück wandern wir auf einer relativ flachen Strecke weiter nach Sanasa. Diese Etappe ist einfach und dauert etwa 3 Stunden – dafür werden wir mit grandiosen Panoramen belohnt: Unterwegs genießen wir Ausblicke auf Mount Everest, Lhotse (inkl. Lhotse Shar), Nuptse (inkl. Nuptse Shar), den Ama Dablam, Thamserku, Kusum Kanguru, das Phortse-Tal und das Tengboche-Kloster.

Von Sanasa steigen wir anschließend hinunter nach Phungi Tanga, wo wir eine Pause einlegen und zu Mittag essen, bevor es wieder bergauf Richtung Tengboche geht.

Danach führt uns der Weg zum berühmten Tengboche-Kloster. Nach der Besichtigung wandern wir noch etwa 1,5 Stunden weiter – durch einen wunderschönen Rhododendronwald – bis nach Pangboche, wo wir den Tag entspannt ausklingen lassen.

Trekking bis nach Dingboche

Heute machen wir uns auf den Weg nach Dingboche – ein kleines Dorf mit Yak-Weiden und Kartoffelfeldern, das in einem weiten, oft windigen Tal liegt – direkt am Fuße des beeindruckenden Ama Dablam.

Unterwegs begleiten uns großartige Ausblicke: Besonders spektakulär ist der Blick auf den Ama Dablam und den Island Peak, zwei echte Highlights des Himalaya-Massivs. In Dingboche angekommen, bleibt Zeit zum Ankommen, Ausruhen und Genießen der Bergkulisse, bevor wir den Tag entspannt in der Lodge ausklingen lassen.

Trekking bis nach Lobuche

Nachdem wir in der Nähe von Dingboche einen kleinen Grat überquert haben, steigt der Weg gemächlich Richtung Thukla an. Dort legen wir eine wohlverdiente Pause ein und essen zu Mittag, bevor wir unsere Wanderung fortsetzen. Unterwegs sind wir weiterhin von einer spektakulären Kulisse aus mächtigen Bergen und weiten Tälern umgeben. Immer wieder öffnen sich Ausblicke ins Khumbu-Tal, und wir bekommen auch einen richtig guten Blick auf den Gipfel des Lobuche. Am Thukla-Pass halten wir an einem bewegenden Ort: Dort steht ein Gedenkstein für Bergsteiger*innen, die in diesen Bergen ums Leben gekommen sind.

Von hier an wird der Weg nach und nach flacher – dafür wird die Aussicht umso größer: Vor uns breitet sich ein weites Panorama aus, mit Bergen wie Pumori, Lingtren und Nuptse, die die Landschaft eindrucksvoll dominieren.

Der große Tag ist da!

Wir starten früh in Lobuche und wandern entlang des westlichen Hanges des mächtigen Khumbu-Gletschers – vorbei an heiligen Wiesen und steinigen Hängen. Der Pfad ist stellenweise holprig, und da wir uns heute zum ersten Mal über 5.000 Meter bewegen, gilt: langsam gehen, ruhig atmen und regelmäßig Pausen machen.

Während wir die umliegenden Gipfel bestaunen, erreichen wir den Lobuche-Pass. Von hier beginnt unser Weg über das Gletschergebiet: eine karge, beeindruckende Landschaft aus Eis, Moränen und Fels. Nach der Überquerung kommen wir in Gorak Shep (5.140 m) an – eine kleine Siedlung, die als letzter Übernachtungsort vor dem Base Camp dient.

Nach dem Mittagessen und dem Check-in in der Lodge lassen wir den Großteil unseres Gepäcks dort und machen uns leichter auf den Weg: Es folgen noch einmal 2–3 Stunden Wanderung bis zum Everest Base Camp (5.364 m).

Dort haben wir den höchsten Punkt unserer Reise erreicht – genau dafür sind wir aufgebrochen! Die Aufregung ist spürbar, und wir teilen diesen Moment mit unserer Gruppe und unseren neuen Freunden. Wir nehmen uns Zeit, um anzukommen, den Augenblick zu genießen und natürlich Fotos zu machen, bevor wir nach Gorak Shep zurückkehren, wo wir die Nacht verbringen.

Zurück nach Pangboche

Am frühen Morgen starten wir – für alle, die möchten – zu einer optionalen Wanderung (ca. 2 Stunden) hinauf zum Kala Patthar (5.545 m), um einen atemberaubenden Sonnenaufgang zu erleben. Oben angekommen genießen wir den Blick auf den Mount Everest und die umliegenden Gipfel, bevor wir wieder zur Lodge absteigen.

Nach dem Frühstück machen wir uns an den Abstieg Richtung Pangboche. Der Weg führt uns über Lobuche und Pheriche zurück ins Tal: Die Luft wird Schritt für Schritt etwas dichter, die Landschaft verändert sich – und trotz der längeren Strecke fühlt sich das Gehen meist leichter an als in den Höhenlagen. In Pangboche angekommen, beziehen wir unsere Lodge und lassen den Tag entspannt ausklingen.

Zurück nach Namche

Auf dem Rückweg nach Namche können wir es etwas ruhiger angehen lassen und die Aussicht genießen: Vor uns zeigt sich der Kwongde, während links von uns Thamserku und Kangtega imposant über dem Tal aufragen.

Von Tengboche geht es zunächst steil bergab bis zum Fluss bei Phungi Tanga. Nach einer kurzen Verschnaufpause beginnt der Gegenanstieg: Wir wandern wieder hinauf, passieren Sanasa und erreichen schließlich unser Etappenziel Namche Bazar. Dort angekommen, können wir unsere Kräfte wieder auftanken – mit einer warmen Dusche (wenn verfügbar), einem guten Essen und etwas Zeit zum Entspannen, bevor es am nächsten Tag weitergeht.

Zurück nach Lukla

Heute, am letzten Tag unserer Trekkingtour, erwartet uns eine einfache, aber recht lange Etappe: Von Monjo geht es über Phakding zurück nach Lukla. Wir folgen dabei größtenteils dem bekannten Weg durchs Khumbu-Tal entlang des Dudh-Kosi-Flusses – mit immer wieder schönen Ausblicken, kleinen Sherpa-Siedlungen und den typischen Mani-Steinen, Gebetsmauern und flatternden Gebetsfahnen am Wegesrand.

Unterwegs überqueren wir mehrere Hängebrücken, wandern durch lichte Kiefern- und Rhododendronwälder und legen je nach Tempo kurze Stopps in Teehäusern ein, um etwas zu trinken, durchzuatmen und die letzten Trekking-Kilometer zu genießen. Auch wenn der Weg technisch nicht schwierig ist, machen sich die vielen Stunden und die langen Abstiege am Ende der Reise oft in den Beinen bemerkbar – daher lohnt es sich, das Tempo entspannt zu halten.

In Lukla angekommen, checken wir in unsere Lodge ein und lassen den Tag im Dorf ruhig ausklingen. Jetzt ist der perfekte Moment, unsere Leistung zu feiern: Vielleicht mit einem warmen Drink, gutem Essen und dem Gefühl, gemeinsam etwas richtig Großes geschafft zu haben!

Kathmandu

Am Morgen steht unser Rückflug an. Wir landen in Manthali und fahren von dort mit dem Bus zurück nach Kathmandu. Nach dem Check-in im Hotel können wir – wenn ihr mögt – einen Ausflug nach Bhaktapur organisieren: eine der drei historischen Königsstädte, nur etwa 30 Minuten von der Hauptstadt entfernt. Der besondere Charme der Stadt liegt in ihren Stupas, den alten Tempeln und vor allem in der Durbar Square, dem lebendigen Herzen Bhaktapurs.

Nach der Rückkehr nach Kathmandu habt ihr freie Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden – vielleicht für einen letzten Bummel durch Thamel, ein paar Souvenirs oder einfach einen Kaffee mit Blick aufs bunte Treiben. Wer sich nach dem Trekking etwas Gutes tun möchte, kann sich auch eine Massage gönnen, um die Beine zu entspannen und wieder Kraft zu tanken.

Tour durch Kathmandu

Diesen Tag widmen wir ganz der Erkundung Kathmandus – und das mit lokalen Guides an unserer Seite! Unsere Must-Sees: Der Patan Durbar Square, einer der drei berühmten Durbar Squares im Kathmandu-Tal, umgeben von prachtvollen Palästen. Dann Swayambhunath, ein alter buddhistischer Tempelkomplex auf einem Hügel, bekannt für seine zahlreichen Affen. Nicht zu vergessen der Boudhanath Stupa, die Stupa der Erleuchtung Buddhas, und der Pashupati Tempel, der wichtigste Hindu-Tempel Nepals.

Eingetaucht in die nepalesische Kultur und im Austausch mit den Menschen vor Ort, bleibt noch Zeit für die letzten Einkäufe und unser gemeinsames Abschiedsessen. Hier lassen wir die unvergesslichen Tage Revue passieren und teilen all die Emotionen. Und warum nicht noch ein bisschen Spaß in einem der angesagten Lokale der Stadt bei Musik und Karaoke?

Es ist Zeit, Lebewohl zu sagen

Es ist Zeit, Abschied zu nehmen. Bis zum nächsten WeRoad!

Was ist inbegriffen

  • 3 Nächte im Hotel in Mehrbettzimmern mit eigenem Bad
  • Alle Frühstücke
  • 10 Nächte in typischen nepalesischen Gästehäusern während des Trekkings
  • Willkommensabendessen mit typisch nepalesischer Küche (nur für Touren bis Mai)
  • Flüge von/nach Lukla an Tag 2 und 12

  • Reisekranken- und Gepäckversicherung (Deckungssumme: Italien €10.000 - Europa €20.000 - Weltweit €30.000 - USA/Kanada €50.000)

Nicht inbegriffen

An- und Abreise zu und vom Reiseziel
  • Mahlzeiten und Getränke, wo nicht anders angegeben
  • Alle Extras, die du dir wünschst und die in deinen Rucksack passen
  • Alles, was nicht im Abschnitt „Was ist inbegriffen“ erwähnt wird

Tour-Kasse

Der Beitrag zur Tour-Kasse beträgt etwa 150 und wird vor Ort an den Travel Coordinator gezahlt. Die Höhe der Tour-Kasse kann sich je nach Anzahl der Aktivitäten und Extras, welche die Gruppe unternimmt, ändern. Das restliche Geld wird den Teilnehmern am Ende der Reise zurückerstattet. Und keine Sorge, unsere Travel Coordinator versuchen immer zu verhandeln!

  • Trinkgelder für lokale Dienstleister sind in diesem Land, anders als in Europa, ein wesentlicher Teil des Einkommens. Es ist üblich, Trinkgelder zu geben, um die erbrachten Leistungen zu würdigen. Als verantwortungsbewusste Reisende respektieren wir die lokalen Gepflogenheiten und belohnen die Menschen, die unsere Reise einzigartig machen, indem wir ihre Arbeit anerkennen.

  • Transporte in der Umgebung von Kathmandu
  • Tour-Kasse des Coordinators

  • Die Aktivitäten und Extras, die alle Teilnehmer vereinbart haben und der entsprechende Anteil des Coordinators

Weitere Informationen

Erfahre mehr über Unterkünfte, Transportmittel und andere nützliche Informationen rund um die Reise.
  • Unterkünfte

    Die Privatzimmer-Option ist für diese Reise nicht verfügbar.

    In den Gästehäusern auf der Trekkingroute sind die Zimmer Mehrbettzimmer; heißes Wasser und private Badezimmer sind nicht garantiert.

  • Programmänderung

    Bei schlechtem Wetter werden die Flugstrecken aus Sicherheitsgründen durch Autotransfers ersetzt, daher wird die Reiseroute folgende Änderungen erfahren:

    • Bei schlechtem Wetter am Tag 2 beginnt das Trekking am Tag 3 statt am Tag 2, und folglich wird der Rückflug für Tag 13 statt für Tag 12 geplant.

    • Bei schlechtem Wetter am Tag 12 erfolgt die Rückkehr nach Kathmandu am Tag 13 statt am Tag 12 mit dem Auto.

    • Bei schlechtem Wetter sowohl am Tag 2 als auch am Tag 12 erfolgt die Ankunft in Kathmandu am Morgen des 14. Tages mit dem Auto.

  • Informationen zum privaten ZimmerAlle Details anzeigen

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  • Verschiebe oder ändere deine Reise kostenlos bis zu 31 Tage vor Abreise

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Dies ist eine Reise, die vollständig von einem erfahrenen WeRoad-Travel Coordinator entworfen und organisiert wurde. Der Coordinator kümmert sich um die gesamte Reise: von der Erstellung der Reiseroute bis zur Auswahl der Unterkünfte und Erlebnisse vor Ort. Über WeRoad kannst du die Reise buchen und in deinem persönlichen Bereich verwalten, wie jede andere WeRoad-Reise auch.

FAQs – Häufig gestellte Fragen

Über diese Reise

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Summe
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