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18 Juni 2027
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27 Juni 2027
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Christian

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Route

Erlebt die Magie der Mongolei auf einer 10-tägigen Abenteuerreise, die uns tief in die unberührte Natur und die herzliche Kultur dieses einzigartigen Landes eintauchen lässt. Von den lebhaften Straßen Ulaanbaatars bis zu den weiten Steppen und Dünen der Gobi-Wüste bietet diese Reise ein Kaleidoskop unvergesslicher Erlebnisse. Höhepunkte sind die beeindruckenden Felsformationen von Baga Gazriin Chuluu, die eisigen Schluchten des magischen Yol-Tals und die gewaltigen Dünen der mongolischen Wüste. Die „Flaming Cliffs“ von Bayanzag entführen uns in die Welt der Dinosaurier, während die melodischen Gebete aus dem Erdene Zuu Kloster uns die buddhistischen Glaubenssätze näher bringen. Wusstet ihr, dass über 20% der mongolischen Bevölkerung noch als Nomaden lebt? Im Laufe unserer Reise besuchen wir verschiedene Nomadenfamilien und lernen mehr über ihre Traditionen und Lebensweise. Wir können beim Melken der Tiere helfen, dem Hüten der Herden oder der Zubereitung lokaler Köstlichkeiten – jede Begegnung gibt uns einen authentischen Einblick in diese faszinierende Lebensweise. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch von Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des Mongolischen Reiches.

Diese Reise verbindet atemberaubende Landschaften, kulturellen Reichtum und echte Begegnungen – ein unvergessliches Abenteuer, das die wilde Schönheit der Mongolei und die Herzlichkeit ihrer Menschen in den Mittelpunkt stellt. Taucht mit ein in eine Welt, wie ihr sie noch nie erlebt habt!

Eine Karte mit einer Reiseroute durch die Mongolei, die in Ulaanbaatar beginnt und endet.
Eine Reiterstatue auf einem großen Steinsockel auf einem Stadtplatz, mit modernen Wolkenkratzern im Hintergrund unter einem bewölkten Himmel.

Ulaanbaatar

Willkommen in der Mongolei! Die meisten Flüge landen bereits früh morgens, sodass wir den gesamten Tag zur Verfügung haben, die pulsierende Hauptstadt Ulaanbaatar zu entdecken. Hier wohnt 30% der Gesamtbevölkerung, also ist ordentlich was los! Wie wärs zum Beispiel mit einem Besuch des berühmten „Black Market“ (Naran Tuul) – ein lebendiger Markt voller traditioneller Waren und Einblicke in den Alltag. Auch der Sukhbaatar-Platz mit der Dschingis Khan Statue vor dem Parlamentgebäude, das Gandan-Kloster und das Zaisan Memorial laden ein entdeckt zu werden.

Am Abend setzen wir uns zusammen für unser erstes gemeinsames Abendessen. Dies ist die perfekte Gelegenheit, um uns besser kennenzulernen, die bevorstehende Reise zu besprechen und uns auf das bevorstehende Abenteuer einzustimmen.

Bei Sonnenuntergang steht eine Person vor einer traditionellen Jurte auf einem Campingplatz auf einer grasbewachsenen Ebene, im Hintergrund Fahrzeuge und Berge.

Baga Gazriin: Geschichte und Geologie

Nach einem herzhaften Frühstück lassen wir die Stadt hinter uns und brechen auf in die unendlichen Weiten der Mongolei. Unser Ziel ist Baga Gazriin Chuluu, eine spektakuläre Felsformation, die sich wie eine Insel aus der umliegenden Steppe erhebt. Die Felsen von Baga Gazriin Chuluu sind nicht nur ein geologisches Highlight, sondern auch ein Ort von kultureller und historischer Bedeutung. Es wird erzählt, dass hier einst buddhistische Mönche Zuflucht fanden und Meditationshöhlen schufen. 

Bei den Nomaden

Heute Abend kommen wir in den Gers einer lokalen nomadischen Familie unter. Wir lernen über deren Lebensweise, hören alte Geschichten und haben eine einzigartige Möglichkeit in Berührung mit der Jahrtausendealten mongolischen Nomadenkultur zu kommen. Wir kriegen einen einzigartigen Einblick in deren Alltag: Können helfen die Tiere zu melken und treiben, traditionelle mongolische Speisen, wie Airag (fermentierte Stutenmilch) oder Buuz (gedämpfte Teigtaschen) zuzubereiten und insgesamt einfach die herzliche Gastfreundschaft zu genießen.

Eine weite Canyon-Landschaft mit geschichteten Felsformationen, die sich unter einem warmen, leuchtenden Himmel bei Sonnenaufgang in die Ferne erstrecken.

Tsagaan Suvraga - die weiße Stupa

Wir fahren weiter Richtung Süden durch üppige grünen Steppen bis hin zu der kargen Schönheit von Tsagaan Suvraga, auch bekannt als die „Weiße Stupa“. Die spektakulären Felsformationen dieser Region, die über Jahrtausende hinweg vom Wind geformt wurden, erinnern in ihrer Form an buddhistische Stupas. Die Schichten aus Ton und Kalkstein haben im Laufe der Zeit hohe, schlanke pyramidenartige Formen angenommen, die an filigrane Türme architektonischer Meisterwerke erinnern. An den Felswänden der Canyons wird uns ein faszinierendes Farbenspiel begegnen – sanft verlaufende Streifen in warmen und kühlen Farbtönen, die sich wie eine malerische Komposition vor uns entfalten. Ein Anblick, der insbesondere beim Sonnenuntergang garantiert für Gänsehautmomente sorgt.

Eine Tiefenansicht eines gefrorenen Wasserfalls mit zahlreichen Eiszapfen, die an einer felsigen Klippenwand unter einem bewölkten Himmel hängen.

Yol-Tal – Eis in der Wüste

Heute geht es tiefer in die Gobi, zum faszinierenden Yol-Tal (Geierschlucht). Auf dem Weg halten wir kurz in einem interessanten Museum, wo wir mehr über die Region durch die verschiedenen Zeitalter hinweg erfahren: Dinosaurier, lokale Kultur, Traditionen und das abwechslungsreiche Ökosystem. Die Yolyn Am Schlucht überrascht mit einem einzigartigen Mikroklima: Selbst in den Sommermonaten kann hier Eis im Talgrund bestehen bleiben. Unsere Wanderung durch das Yol-Tal führt uns entlang sprudelnder Bäche und durch schmale Passagen, die von steilen Felswänden eingerahmt sind. Das Tal ist auch ein idealer Ort, um seltene Wildtiere zu beobachten, darunter SteinadlerWildschafe und natürlich die namensgebenden Bartgeier.

Am Nachmittag kehren wir in ein Ger-Camp ein. Hier haben wir Zeit, die Stille der Wüste zu genießen und den Tag bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen zu lassen. Der klare Wüstenhimmel bietet ideale Bedingungen, um die Sterne zu beobachten – ein magischer Abschluss für einen unvergesslichen Tag.

Eine Person reitet ein Kamel eine Sanddüne entlang, ein zweites Kamel begleitet sie, unter einem teilweise bewölkten blauen Himmel.

Khongoryn Els - die singenden Dünen

Heute fahren wir weiter westwärts zu den Khongoryn Els, den größten Sanddünen der Mongolei. Diese gewaltigen Dünen erreichen eine Höhe von bis zu 275 Metern und erstrecken sich über mehr als 150 Kilometer. Vom Wind geformt, zeichnen sich elegante Kanten, die mit ihren geschwungenen Linien an Wellen in einem goldenen Meer erinnern. Unser Ziel ist es, die höchste Düne zu erklimmen – von dort aus erwartet uns ein atemberaubender Panoramablick und die Möglichkeit, unvergessliche Fotos zu machen. Mit etwas Glück und Wind erfahren wir auch, warum sie die singenden Dünen genannt werden!

Wir halten außerdem Ausschau nach einer Familie von Kamelzüchtern um einen Einblick in ihren einfachen, aber beeindruckenden Lebensstil zu erhalten. Im Gobi-Wüstengebiet wehen fast das ganze Jahr über kalte Winde und die hier lebenden Nomaden sind für ihre unerlässliche Fähigkeit bekannt, sich diesen extremen Bedingungen anzupassen. Vielleicht dürfen wir sogar auf ihren Kamelen einen Ritt durch die Wüste machen.

Erodierte rote Felsformationen stehen in einer Wüstenlandschaft unter einem klaren blauen Himmel.

Bayanzag – Land der Dinosaurier

Heute tauchen wir tief in die Erdgeschichte ein, denn unser Ziel ist Bayanzag, die „flammenden Klippen“. Die roten Sandsteinformationen leuchten bei der richtigen Sonneneinstrahlung in besonders intensiven Farben, was der Gegend ihren Namen verleiht. Bayanzag ist außerdem weltweit bekannt für seine Dinosaurierfunde: Hier entdeckte der berühmte Paläontologe Roy Chapman Andrews in den 1920er Jahren die ersten Dinosaurier-Eier. Während wir die roten Klippen erkunden, erfahren wir mehr über die Bedeutung dieser Fundstelle für die Paläontologie und die außergewöhnlichen Bedingungen, die die Fossilien über Millionen Jahre hinweg bewahrt haben.

Ongi-Kloster

Am späten Nachmittag fahren wir weiter in Richtung Orkhon Tal. Auf dem Weg haben wir die Möglichkeit die Ruinen des Ongi-Klosters, der einst größten und wichtigsten buddhistischen Anlage der Mongolei zu besichtigen. Danach können wir den Abend entspannt ausklingen lassen. Vielleicht sogar bei einem traditionellem mongolischem BBQ und uns bei einem Lagerfeuer Geschichten erzählen.

Eine Person in Blau steht mit erhobenen Armen auf einer felsigen Klippe und blickt auf einen Wasserfall, umgeben von Herbstbäumen.

Orkhon Tal und Ulaan Tsutgalan Wasserfall

Wir fahren weiter Richtung Norden und die goldenen Wüstenlandschaften werden nach und nach von üppigen grünen Steppen abgelöst. Heute erkunden wir das UNESCO-geschützte Orkhon-Tal – ein geschichtsträchtiger Ort mit beeindruckender Natur. Wir durchqueren weite Steppen, sanfte Hügel und folgen dem Flusslauf des Orkhon, der das Tal durchzieht. Ein Höhepunkt des Tages ist der Besuch des Ulaan Tsutgalan Wasserfalls, einem der größten der Mongolei. Hier stürzt der Orkhon-Fluss in einem spektakulären Naturschauspiel über 20 Meter tief in eine Basaltschlucht

Im Orkhon Tal wohnen auch viele nomadische Familien mit ihren Yak-, Pferde, Schaafs- und Ziegenherden. Die frei grasenden Herden, deren Hirten zu Pferd oder (als modernere Variante) zu Motorrad und ihre heimischen Gers dominieren die Stepplandschaft. Hier kriegen wir einen umfassenden Einblick in den authentischen Alltag, denn ganz passend schlafen wir heute Abend bei einer nomadischen Familie. Wir lernen mehr über ihre täglichen Aufgaben und Traditionen und lassen den Tag gemütlich bei Lagerfeuer und unter dem weiten Himmel der mongolischen Steppe ausklingen. 

Drei weiße Jurten stehen auf einer weiten grünen Graslandschaft mit sanften Hügeln im Hintergrund unter einem teilweise bewölkten Himmel.

Vormittag im Orkhon Tal

Uns bleibt noch der gesamte Vormittag in diesem bezaubernden Tal. Wir können selbst entscheiden, ob wir die Umgebung weiterhin zu Fuß erkunden oder – ganz wie die Nomaden – einen Ausritt wagen. Ein Ritt durch die Weiten des Orkhon-Tals eröffnet uns eine ganz neue Perspektive auf diese eindrucksvolle Landschaft. Einst war das Orkhon-Tal das Zentrum des Mongolischen Reiches – und während wir durch die Steppe reiten, fühlen wir uns in eine andere Zeit versetzt, als würden wir auf den Spuren der großen Khane wandeln.

Karakorum & Erdene Zuu Kloster

Am Nachmittag gehts weiter in die ehemalige Hauptstadt des mongolischen Reiches – Karakorum. Im 13. Jahrhundert lag hier das Zentrum des riesigen Reiches von Dschingis Khan. Wir lernen mehr über die reiche Geschichte der Mongolei, wie es Dschingis Khan gelang die verfeindeten Nomadenstämme zu vereinen und sie auf zahlreiche erfolgreiche Eroberungszüge zu führen. Im Karakorum Museum sehen wir eine faszinierende Sammlung von Artefakten, die uns in die Blütezeit der Stadt zurückversetzt. Hier können wir unter anderem Münzen, Waffen und Keramiken sehen, die von der zentralen Rolle Karakorums entlang der Seidenstraße zeugen. Fehlen darf natürlich auch das Erdene Zuu-Kloster nicht, das älteste buddhistischem Kloster der Mongolei. Es ist ein beeindruckendes Beispiel für die Verschmelzung mongolischer und tibetisch-buddhistischer Architektur. Umgeben von einer Mauer mit 108 Stupas – eine Zahl, die im Buddhismus als heilig gilt – bietet das Kloster eine friedvolle Atmosphäre. Die kunstvoll geschnitzten Holzfiguren und die prächtigen Wandmalereien erzählen Geschichten von Erleuchtung und Glauben. Vielleicht bietet sich hier auch die einzigartige Möglichkeit mit einem der Mönche ins Gespräch zu kommen.

Eine Gruppe von Musikern in traditioneller mongolischer Kleidung spielt verschiedene Saiten- und Schlaginstrumente auf einer farbenfrohen, verzierten Bühne.

Volksmusik und -tänze

Wir machen uns auf den Rückweg nach Ulaanbaatar. Während der Fahrt zieht die endlose Weite der Steppe an uns vorbei – sanfte Hügel, goldene Sanddünen und beeindruckende Berglandschaften prägen ein letztes Mal die Kulisse. Nach und nach weichen die friedlich grasenden Herden und traditionellen Gers den ersten Häusern und dem geschäftigen Treiben der Hauptstadt.

In Ulaanbaatar erwartet uns schließlich der letzte Programmpunkt unserer Reise: eine traditionelle Aufführung mongolischer Volksmusik und -tänze. Faszinierende Tänze, eindrucksvoller Kehlkopfgesang und die einzigartigen Klänge mongolischer Instrumente lassen uns noch einmal tief in die Kultur des Landes eintauchen. Ein stimmungsvoller und unvergesslicher Abschluss für eine Reise voller außergewöhnlicher Erlebnisse und authentischer Begegnungen.

Eine bronzene Reiterstatue überblickt einen modernen Stadtplatz voller Fußgänger, mit gläsernen Wolkenkratzern und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Bayartai Mongolei!

Unsere Reise endet mit einem gemeinsamen Frühstück. Je nach Abflugzeit bleibt noch Zeit für einen Bummel über lokale Märkte, den Besuch des State Department Store oder ein letztes Erinnerungsfoto. Mit vielen Eindrücken, neuen Freundschaften und unvergesslichen Momenten im Gepäck heißt es Abschied nehmen – bayartai! – bis zum nächsten Abenteuer!

Was ist inbegriffen

  • Unterkunft für 9 Nächte:

    • 2 Nächte in einem Hotel oder Gasthaus (Tag 1 und 9)

    • 2 Nächte in traditionellen Gers bei nomadischen Familien

    • 5 Nächte in traditionellen Gers in Camps 

  • Englischsprachiger Guide von Tag 2-9

  • Jeep mit Fahrer für die Transfers von Tag 2-9

  • Vollverpflegung von Frühstück an Tag 2 bis Mittagessen an Tag 9

  • Eintritt:

    • in alle Nationalparks

    • 2 Museen in Karakorum und Dalanzadgad

    • Erdene Zuu Kloster

  • Reisekranken- und Gepäckversicherung (Deckungssumme: Italien €10.000 - Europa €20.000 - Weltweit €30.000 - USA/Kanada €50.000)

Nicht inbegriffen

An- und Abreise zu und vom Reiseziel
  • Verpflegung, wenn nicht ausdrücklich angegeben
  • Alle Souvenirs, die du in deinem Rucksack unterbringen kannst
  • Alles, was nicht unter „Was ist inbegriffen“ erwähnt wird

Tour-Kasse

Der zu entrichtende Betrag der Tour-Kasse liegt bei ungefähr 70€ und wird an den Travel Coordinator geleistet. Die Höhe der Tour-Kasse kann sich je nach Anzahl der Aktivitäten und Extras, welche die Gruppe unternimmt, ändern. Das restliche Geld wird den Teilnehmern am Ende der Reise zurückerstattet. Und keine Sorge, unsere Travel Coordinator versuchen immer zu verhandeln!

  • Trinkgeld für unseren Guide und Fahrer
  • Alle zusätzlichen Aktivitäten, auf die sich die einzelnen Mitglieder der Gruppe einigen, sowie der Anteil des Travel Coordinators. Aktivitäten, die über die Tour-Kasse bezahlt werden: Sie werden von lokalen Drittanbietern durchgeführt, deren Bedingungen gelten; WeRoad greift nicht in die Verwaltung ein und übernimmt keine Verantwortung

  • Alle zusätzlichen Aktivitäten, auf die sich die einzelnen Mitglieder der Gruppe einigen

Weitere Informationen

Erfahre mehr über Unterkünfte, Transportmittel und andere nützliche Informationen rund um die Reise.
    • Wir werden zum größten Teil in Camps in traditionellen Gers schlafen mit Gemeinschaftsduschen und Toiletten. Es kann sein, dass die Duschen nicht immer warm sind (sie sind meist solarbetrieben). Bei den nomadischen Familien gibt es keine Duschen und nur Plumpsklos.

    • In einer Ger befinden sich meist 4 Einzelbetten.

  • Informationen zum privaten ZimmerAlle Details anzeigen

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Dies ist eine Reise, die vollständig von einem erfahrenen WeRoad-Travel Coordinator entworfen und organisiert wurde. Der Coordinator kümmert sich um die gesamte Reise: von der Erstellung der Reiseroute bis zur Auswahl der Unterkünfte und Erlebnisse vor Ort. Über WeRoad kannst du die Reise buchen und in deinem persönlichen Bereich verwalten, wie jede andere WeRoad-Reise auch.

FAQs – Häufig gestellte Fragen

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