Sehenswürdigkeiten Malta: Die 10 schönsten Orte der Mittelmeerinsel

Die schönsten Malta Sehenswürdigkeiten auf einen Blick: 10 Highlights zwischen Valletta, Mdina, Blue Lagoon und Gozo – plus praktische Reisetipps.

WeRoad Team by WeRoad Team
Veröffentlicht am: 26 Apr. 2026
10 Lesezeit
Popeye Village in der Anchor Bay auf Malta mit bunten Holzhäusern und türkisfarbenem Wasser

Kurz & knapp

  • Valletta und Mdina treten als zwei gegensätzliche, aber komplementäre Pole hervor: die eine lebendig und voller Ausblicke, die andere ruhig und atmosphärisch.
  • Die St. John’s Co-Cathedral und die Tempel von Ħaġar Qim und Mnajdra zeigen den Kontrast zwischen barocker Pracht und prähistorischer Geschichte der Insel.
  • Die Blue Grotto, die Dingli Cliffs und die Blue Lagoon bieten Naturkulissen mit türkisblauem Wasser, Höhlen und spektakulären Sonnenuntergängen.
  • Marsaxlokk und Gozo bringen ein entschleunigtes Tempo ins Spiel, mit Fischerdörfern, lokaler Küche und ländlichen Landschaften.
  • In 4–7 Tagen lässt sich alles gut erkunden, bei überschaubaren Kosten dank günstiger Verkehrsmittel und vieler kostenloser Sehenswürdigkeiten.

Malta ist klein, aber randvoll mit Highlights. Zwischen barocken Städten, prähistorischen Tempeln, dramatischen Klippen und türkisblauen Buchten liegen viele der schönsten Orte der Inselgruppe nur wenige Kilometer auseinander. Genau das macht Malta Sehenswürdigkeiten so spannend: Du kannst an einem Tag Geschichte, Meerblick und Badestopp kombinieren – ohne gleich eine Expedition zu planen.

Ob du zum ersten Mal nach Malta reist oder schon beim Gedanken an honigfarbene Häuserfassaden ins Schwärmen gerätst: Diese Auswahl zeigt dir die 10 besten Sehenswürdigkeiten auf Malta, ergänzt um praktische Tipps zu Kosten, Reisedauer und der besten Reihenfolge. Kurz gesagt: weniger Rätselraten, mehr Inselglück.

Die 10 schönsten Sehenswürdigkeiten auf Malta im Überblick

Die folgenden Orte gehören zu den eindrucksvollsten Highlights der Inselgruppe. Die Auswahl verbindet Kultur, Natur und klassische Must-sees, damit du einen ausgewogenen Eindruck von Malta, Gozo und Comino bekommst. So findest du schnell heraus, welche Spots zu deinem Reisetempo und deinen Interessen passen.

1. Valletta

Valletta ist die Hauptstadt Maltas und ein Pflichtstopp für fast jede Reise. Die Stadt vereint Geschichte, grandiose Ausblicke und eine kompakte Altstadt, die sich ideal zu Fuß entdecken lässt. Wenn du nur einen Ort auf der Hauptinsel sehen kannst, ist Valletta die naheliegendste und vielseitigste Wahl.

Hier reiht sich ein fotogener Balkon an den nächsten, und selbst Treppen wirken, als hätten sie einen eigenen Agentenvertrag mit Hollywood. Die Straßen sind zwar steil, aber genau das macht den Charme aus. Wer sich treiben lässt, landet zwischen Palästen, Cafés und Hafenblicken schneller im Urlaubsmodus, als man „Pastizzi“ sagen kann.

  • Upper Barrakka Gardens mit Blick auf den Grand Harbour
  • Fort St. Elmo für Geschichtsinteressierte
  • schöne Gassen, kleine Läden und Restaurants

Skyline von Valletta bei Sonnenuntergang mit Karmeliterkirche und St. Pauls Kathedrale vom Wasser aus

2. Mdina

Mdina, die ehemalige Hauptstadt, gehört zu den stimmungsvollsten Orten auf Malta. Hinter den mächtigen Stadtmauern erwarten dich ruhige Gassen, noble Palazzi und eine fast meditative Atmosphäre. Besonders morgens oder am Abend zeigt sich die „stille Stadt“ von ihrer schönsten Seite.

Autos sind hier weitgehend verbannt, und das merkt man sofort: Statt Verkehrslärm gibt’s Kopfsteinpflaster, Katzenschritte und dieses Gefühl, versehentlich in ein Filmset gelaufen zu sein. Kein Wunder, dass Mdina so beliebt ist – sie sieht aus, als hätte jemand Mittelalter mit Filter „goldene Stunde“ kombiniert.

Warum Mdina zu den beliebtesten Malta Sehenswürdigkeiten zählt

Mdina überzeugt vor allem durch ihre geschlossene historische Kulisse. Anders als viele einzelne Attraktionen wirkt hier die ganze Stadt als Sehenswürdigkeit. Wer Architektur, Ausblicke und entspannte Spaziergänge mag, findet in Mdina eines der eindrucksvollsten Gesamterlebnisse auf Malta.

Besonders schön ist der Kontrast zu Valletta: weniger wuselig, mehr mystisch. Wenn Valletta die extrovertierte Hauptrolle spielt, ist Mdina der elegant-schweigsame Charakter mit der besten Garderobe.

3. St. John’s Co-Cathedral

Die St. John’s Co-Cathedral in Valletta ist eines der bedeutendsten Bauwerke Maltas. Von außen wirkt sie vergleichsweise schlicht, innen aber erwartet dich ein barockes Spektakel aus Gold, Marmor und Kunstgeschichte. Sie zählt zu den wichtigsten kulturellen Sehenswürdigkeiten der Insel.

Man tritt hinein und denkt kurz: Ach so, Malta hat beschlossen, bei Kirchenausstattung einfach komplett zu eskalieren. Die Kathedrale ist opulent, prächtig und kein bisschen schüchtern. Besonders berühmt ist das Werk von Caravaggio, das Kunstfans zuverlässig in andächtiges Schweigen versetzt.

  • berühmtes Gemälde: Die Enthauptung Johannes des Täufers
  • reich verzierter Marmorboden
  • perfekt kombinierbar mit einem Valletta-Rundgang

4. Ħaġar Qim und Mnajdra

Die Tempelanlagen Ħaġar Qim und Mnajdra gehören zu den ältesten frei stehenden Bauwerken der Welt. Sie liegen spektakulär an der Südküste und bieten neben archäologischer Bedeutung auch einen beeindruckenden Blick aufs Meer. Für Kulturinteressierte sind sie ein echtes Muss.

Diese Steine sind älter als vieles, was wir im Alltag überhaupt als „alt“ bezeichnen würden – inklusive des einen T-Shirts, das angeblich noch völlig okay ist. Wer sich für Geschichte begeistert, kann hier wunderbar darüber staunen, was Menschen vor Jahrtausenden schon gebaut haben.

Praktisch: Die Tempel lassen sich gut mit der Blue Grotto oder den Dingli Cliffs verbinden. So wird aus einem Kulturtag schnell ein sehr hübscher Roadtrip mit Meerpanorama.

5. Blue Grotto

Die Blue Grotto ist eines der bekanntesten Naturwunder Maltas. Gemeint ist ein Felsbogen mit mehreren Meereshöhlen an der Südküste, deren Wasser je nach Sonnenstand intensiv blau leuchtet. Besonders am Vormittag sind die Lichtverhältnisse für einen Besuch ideal.

Ja, der Name ist nicht gerade zurückhaltend, aber ausnahmsweise völlig berechtigt. Das Wasser schimmert in Tönen, bei denen selbst Poolprospekte nervös werden. Vom Aussichtspunkt sieht es schon spektakulär aus, mit dem Boot wird es noch eindrucksvoller – sofern das Meer mitspielt und nicht auf Diva macht.

  • Aussichtspunkt oberhalb der Küste
  • Bootsfahrten bei gutem Wetter
  • ideale Kombination mit Südwest-Malta

6. Marsaxlokk

Marsaxlokk ist das bekannteste Fischerdorf Maltas und berühmt für seinen Hafen mit den bunten Luzzu-Booten. Der Ort ist kleiner als Valletta oder Mdina, aber gerade deshalb ein schöner Kontrast. Für einen entspannten halben Tag ist Marsaxlokk ideal.

Hier schaukeln die Boote so fotogen im Wasser, als hätten sie das vorher geprobt. Sonntags wird es wegen des Markts lebhafter, unter der Woche geht es meist gemütlicher zu. Dazu frischer Fisch, Meerblick und die beruhigende Erkenntnis, dass Hektik an diesem Ort offenbar Hausverbot hat.

Was man in Marsaxlokk einplanen sollte

Für Marsaxlokk reichen oft einige Stunden. Besonders lohnend sind ein Spaziergang an der Promenade, ein Mittagessen mit Fisch oder Meeresfrüchten und ein Abstecher zu nahegelegenen Küstenorten. Der Ort eignet sich gut als entspannter Programmpunkt zwischen intensiveren Besichtigungen.

Wenn du magst, kannst du in der Umgebung noch einen Badestopp dranhängen. Das ist die maltesische Version von Effizienz: erst Kultur fürs Auge, dann Sonne fürs Gemüt.

Marsamxett Hafen von Valletta mit Segelbooten und Stadtansicht unter blauem Himmel

7. Dingli Cliffs

Die Dingli Cliffs sind der richtige Ort für weite Blicke, Wind im Gesicht und dramatische Küstenlandschaften. Die Klippen gehören zu den höchsten Punkten Maltas und sind besonders zum Sonnenuntergang beliebt. Wer Natur statt Stadt sucht, ist hier genau richtig.

Es gibt Orte, an denen man automatisch leiser spricht, obwohl niemand darum gebeten hat. Die Dingli Cliffs sind so ein Ort. Der Blick aufs Mittelmeer ist gewaltig, und wenn die Sonne langsam untergeht, verwandelt sich das Ganze in eine Szene, bei der selbst Handyfotos plötzlich ganz passabel aussehen.

Am schönsten ist es hier mit etwas Zeit. Einfach hinsetzen, schauen und so tun, als hätte man sein Leben komplett im Griff. Funktioniert erstaunlich gut.

8. Blue Lagoon auf Comino

Die Blue Lagoon auf Comino ist wegen ihres kristallklaren Wassers weltberühmt. Sie zählt zu den schönsten Badeplätzen des Archipels und ist besonders bei Tagesausflügen gefragt. Für Schwimmen, Schnorcheln und Bootstouren ist sie ein echtes Highlight.

Das Wasser hat hier eine Farbe, die fast unverschämt schön ist. Der Haken: Das wissen leider auch alle anderen. In der Hochsaison kann es ziemlich voll werden. Wer früh kommt oder außerhalb der Hauptmonate reist, erlebt die Lagune deutlich entspannter – und muss sich seinen perfekten Platz nicht wie beim Schlussverkauf sichern.

  • am besten früh morgens besuchen
  • ideal zum Schnorcheln
  • per Boot von Malta oder Gozo erreichbar

9. Gozo mit der Zitadelle in Victoria

Gozo ist ruhiger als die Hauptinsel und ergänzt Malta perfekt mit ländlicher Atmosphäre, Küstenlandschaften und historischen Orten. Besonders sehenswert ist die Zitadelle in Victoria, die hoch über der Insel thront. Ein Tagesausflug nach Gozo lohnt sich fast immer.

Gozo ist ein bisschen wie Malta nach einem tiefen Atemzug. Alles wirkt entspannter, grüner und einen Tick ursprünglicher. In Victoria spazierst du durch die Zitadelle, genießt den Rundumblick und fragst dich kurz, ob du nicht doch einfach hierbleiben solltest. Verständlich wäre es.

Welche Highlights du auf Gozo verbinden kannst

Gozo lässt sich an einem Tag gut bereisen, wenn du dich auf wenige Stopps konzentrierst. Die Zitadelle in Victoria, schöne Küstenabschnitte und ein ruhiger Strand ergeben zusammen eine runde Route. Mit Mietwagen oder organisierter Tour klappt das besonders unkompliziert.

Weniger ist hier mehr. Statt zehn Punkte abzuhaken, lieber drei richtig genießen – Gozo nimmt es dir ohnehin nicht übel.

10. Golden Bay

Die Golden Bay gehört zu den bekanntesten Sandstränden Maltas. Sie eignet sich hervorragend für alle, die Sightseeing und Erholung kombinieren möchten. Anders als viele felsige Küstenabschnitte der Insel bietet sie einen klassischen Strandtag mit bequemem Zugang zum Wasser.

Nach all den Städten, Tempeln und Aussichtspunkten darf auch mal einfach nur Strand sein. Und zwar ohne komplizierten Einstieg über Felsen, akrobatische Einlagen oder philosophische Grundsatzfragen zur perfekten Badebucht. Golden Bay ist unkompliziert, hübsch und genau deshalb so beliebt.

Vor allem am späten Nachmittag ist die Stimmung hier besonders schön. Die Sonne färbt den Strand warmgolden – der Name ist also nicht bloß Marketing, sondern ausnahmsweise ziemlich ehrlich.

Wie viele Tage sollte man für Malta einplanen?

Für Malta sind 4 bis 7 Tage ideal. In vier Tagen kannst du die wichtigsten Highlights auf Malta selbst sehen, mit einer Woche schaffst du zusätzlich Gozo, Comino und einige entspannte Strand- oder Kulinarikstopps. Wer die Inselgruppe ohne Hektik erleben will, plant eher etwas mehr Zeit ein.

Ein Kurztrip funktioniert, aber Malta ist tückisch: Kaum denkst du, du hättest alles gesehen, taucht schon die nächste hübsche Gasse, Bucht oder Bastion auf. Für die groben Highlights reichen also wenige Tage, für das echte „Ich-bleib-noch-auf-einen-Kaffee“-Gefühl lieber etwas länger.

Reisedauer Was realistisch möglich ist
3 Tage Valletta, Mdina, Blue Grotto, ein Strand
5 Tage Top-Highlights plus Marsaxlokk und Dingli Cliffs
7 Tage Zusätzlich Gozo, Comino und entspannte Pausen

Kanonen der Saluting Battery mit Blick auf Grand Harbour und Fort St. Angelo in Malta

Ist Malta teuer oder billig?

Malta liegt preislich meist im mittleren Bereich. Es ist oft günstiger als manche italienische Insel oder andere klassische Mittelmeerziele, aber in der Hochsaison und an Hotspots können Unterkünfte und Bootsausflüge spürbar teurer werden. Mit guter Planung ist Malta dennoch gut kalkulierbar.

Die gute Nachricht: Du musst kein Oligarch mit Leinenhemd sein, um hier eine schöne Reise zu haben. Busse sind relativ günstig, viele Aussichtspunkte kosten nichts, und auch beim Essen findest du neben schicken Adressen viele bezahlbare Optionen. Teuer wird es meist dann, wenn Lage, Saison und Spontaneität gleichzeitig zuschlagen.

  • günstiger: Busfahrten, Snacks, einfache Restaurants
  • mittleres Niveau: Hotels, Mietwagen, Museen
  • teurer: Bootstouren, Top-Lagen im Sommer, Boutique-Hotels

Was man auf Malta unbedingt gemacht haben sollte

Auf Malta lohnt es sich, nicht nur einzelne Sehenswürdigkeiten abzuhaken, sondern verschiedene Facetten der Insel zu kombinieren. Besonders schön ist die Mischung aus Stadt, Meer, Geschichte und maltesischer Alltagskultur. So entsteht aus einem kurzen Urlaub schnell ein überraschend vielseitiges Reiseerlebnis.

Wenn du das Beste aus deiner Reise holen willst, setze auf Abwechslung statt Marathonprogramm. Sonst endet der Tag damit, dass du zwar alles gesehen hast, aber dich an nichts mehr erinnerst – außer an den Sonnenbrand auf der linken Schulter.

  • durch die Gassen von Valletta und Mdina spazieren
  • eine Bootstour zur Blue Grotto oder nach Comino machen
  • die Tempel Ħaġar Qim und Mnajdra besuchen
  • in Marsaxlokk Fisch essen
  • mindestens einmal den Sonnenuntergang an den Dingli Cliffs erleben

Fazit zu den schönsten Malta Sehenswürdigkeiten

Die schönsten Sehenswürdigkeiten Maltas zeigen, wie abwechslungsreich die kleine Mittelmeerinsel wirklich ist. Zwischen historischen Städten, UNESCO-Stätten, Klippen und Lagunen bietet Malta viel mehr als nur Badeurlaub. Genau das macht die Inselgruppe zu einem so beliebten Ziel für Kurztrips und längere Rundreisen.

Malta ist eben kein Reiseziel, das laut protzt – es stapelt eher tief und liefert dann plötzlich Barock, Steinzeit, Fischerdorf und Badewasser in Karibikfarbe an einem einzigen Wochenende. Wenn du Inseln magst, die unkompliziert, sonnig und überraschend vielseitig sind, dann wirst du hier ziemlich sicher sehr glücklich.

Und wenn du Malta nicht allein entdecken möchtest, schau dir unbedingt die WeRoad Gruppenreisen nach Malta an und erlebe die Insel gemeinsam mit anderen Reisefans.

FAQ

Was sind die 10 besten Sehenswürdigkeiten auf Malta?

Zu den beliebtesten Highlights zählen Valletta, Mdina, St. John’s Co-Cathedral, Ħaġar Qim und Mnajdra, Blue Grotto, Marsaxlokk, Dingli Cliffs, Blue Lagoon, Gozo mit Victoria und Golden Bay.

Braucht man für Malta einen Mietwagen?

Nicht unbedingt. Viele Orte sind per Bus, Taxi oder Ausflug erreichbar. Für maximale Flexibilität, vor allem bei Gozo oder abgelegeneren Spots, ist ein Mietwagen aber praktisch.

Wann ist die beste Zeit für Malta Sehenswürdigkeiten?

Besonders angenehm sind Frühling und Herbst. Dann ist es meist sonnig, aber nicht zu heiß, und viele Sehenswürdigkeiten sind weniger überlaufen als im Hochsommer.

Lohnt sich Malta auch ohne Strandurlaub?

Ja, absolut. Malta ist ideal für Kulturfans, Stadtliebhaber und Naturfreunde. Historische Städte, Tempel, Aussichtspunkte und Bootsausflüge machen die Insel auch ohne klassischen Badefokus sehr attraktiv.

Kann man Gozo als Tagesausflug machen?

Ja. Gozo eignet sich hervorragend für einen Tagestrip. Mit früher Fähre und guter Planung kannst du die Zitadelle in Victoria, Küstenlandschaften und weitere Highlights problemlos an einem Tag sehen.

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